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Globale Lösungen nur über mehr Kooperation

Bild: Globale Lösungen nur über mehr Kooperation

(openPR) Berlin, 5. Februar 2015 - Fruit Logistica

GLOBALG.A.P. präsentiert eine neue Partnerschaftsoffensive zur Senkung der wachsenden Anzahl von Mehrfach-Audits

GLOBALG.A.P. hat eine neue Offensive in der internationalen Zusammenarbeit angekündigt, um durch kombinierte Audits und die Verknüpfung verschiedener Datenbanken Zertifizierungskosten zu reduzieren.



„Es gibt noch viel zu viel Doppelkontrollen im Obst und Gemüseanbau. Zusammenarbeit ist der schnellste Weg, um sie zu verringern", erklärte Guy Callebaut, stellvertretender Vorsitzender des Vorstands VBT/BelOrta, Obsterzeuger und Vorsitzender des GLOBALG.A.P. Lenkungsausschusses, auf der jährlichen Fruit Logistica Pressekonferenz in Berlin. „Wir sind stolz, heute eine Reihe von Organisationen präsentieren zu können, mit denen wir für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaften eingehen konnten, die auch den Landwirten zugutekommen. Wir werden unsere Anstrengungen noch intensivieren und laden globale und lokale Systeme sowie weitere Marktteilnehmer auf der Suche nach effizienten und effektiven Mainstream-Lösungen ein, mit uns zusammenzuarbeiten. Als Partner bieten wir eine globale Lösung für die Qualitätskontrolle für landwirtschaftliche Betriebe aller Größen an, ohne jedoch mit verbraucherorientierten Siegeln, nachgelagerten Partnern der Lieferkette oder staatlichen Kontrollinstanzen zu konkurrieren.“

GLOBALG.A.P. arbeitet seit kurzem mit LEAF (Linking Environment and Farming) und dem Sustainable Agriculture Network (SAN) zusammen, startete eine gemeinsame Initiative (Die Erklärung von Abu Dhabi) zusammen mit der Sustainable Agriculture Initiative (SAI) Plattform und dem International Trade Centre (ITC) und ist strategische Partnerschaften mit UNIVEG sowie REWE International AG eingegangen. Mit diesen ersten Schritten im Jahr 2014 wirkt GLOBALG.A.P. der ständig wachsenden Anzahl von doppelten Audits auf der ganzen Welt entgegen und schafft Anreize für Landwirte, sicherere und nachhaltigere Produktionsmethoden einzuführen. Weitere Partnerschaftsinitiativen werden in den kommenden Jahren folgen.

Partnerschaft mit LEAF für ein Kombi-Audit

LEAF (Linking Environment and Farming) ist eine der führenden Organisationen zur Förderung nachhaltiger Landwirtschaft und nachhaltig erzeugter Lebensmittel. Sie unterstützt Landwirte bei der Aufgabe, qualitativ hochwertige Nahrungsmittel mit Sorgfalt und nach hohen Umweltstandards zu produzieren, die im Handel mit dem LEAF Marque Logo gekennzeichnet sind. Die LEAF Marque ist ein Sicherungssystem, das nachhaltig angebaute Produkte auf Basis der LEAF Integrierten Farmmanagement (IFM)-Prinzipien anerkennt. Alle durch LEAF zertifizierten landwirtschaftlichen Betriebe werden unabhängig überprüft, um sicherzustellen, dass die Lebensmittel im gesamten Betrieb gemäß strenger Umweltstandards hergestellt werden.

„Wir arbeiten mit Landwirten, der Lebensmittelindustrie, Wissenschaftlern und Verbrauchern für eine nachhaltige Landwirtschaft zusammen, die erfolgreich ist, der Umwelt zugutekommt und lokale Gemeinden mit einbezieht," erklärte Jeremy Boxall, LEAF Marque Direktor und LEAF Commercial Manager, „die Zusammenarbeit mit GLOBALG.A.P. ermöglicht es uns, die LEAF-Zertifizierung als echte Erweiterung anzubieten, sprich, ohne das GLOBALG.A.P. Audit zu duplizieren.“

Rainforest Alliance: Kombi-Audits mit SAN (Sustainable Agricultural Network) Standards

Um einen Mehrwert für die landwirtschaftlichen Betriebe zu schaffen und in Übereinstimmung mit Händleranforderungen haben GLOBALG.A.P. und SAN vereinbart, eine kombinierte Audit-Checkliste für ihre Zertifizierungsaudits zu entwickeln. Dieses Dokument soll es den von beiden Standardgebern anerkannten Zertifizierungsstellen ermöglichen, ein einziges Audit als Grundlage für zwei Zertifizierungen durchzuführen. Die beiden Standards GLOBALG.A.P. und SAN bleiben weiterhin unabhängig. Ziel der Verhandlungen sind mögliche Effizienzverbesserungen und Kosteneinsparungen für die landwirtschaftlichen Betriebe.

„Wir verstehen die Notwendigkeit, die Zertifizierungskosten zu verringern", sagte Andre de Freitas, Direktor des SAN. „Dieser Ansatz wird Auditoren in landwirtschaftlichen Betrieben nicht nur eine Zeitersparnis bieten, sondern auch Doppelungen minimieren, auf die Landwirte bei der Vorbereitung auf die Zertifizierung treffen können.“

Betriebe, die die Anforderungen der SAN Standards erfüllen, dürfen das Rainforest Alliance Certified™-Siegel führen.

Das Sustainable Agriculture Network (SAN) ist ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Naturschutzorganisationen in Amerika, Afrika, Europa und Asien zur Förderung der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Tätigkeit durch die Entwicklung von Standards für bewährte Verfahren, Zertifizierung und Schulung für ländliche Agrarbetriebe rund um die Welt.

Erklärung von Abu Dhabi als Meilenstein auf dem Weg zur globalen Ernährungssicherheit durch gemeinsame Vorgaben für Best Practices in der Landwirtschaft

Der Erklärung von Abu Dhabi zur weltweiten Ernährungssicherheit durch gute landwirtschaftliche Praxis liegt eine öffentlich-private Partnerschaft zugrunde, die von der Sustainable Agriculture Initiative (SAI)-Plattform, dem International Trade Centre (ITC) und GLOBALG.A.P. initiiert wurde. Im Oktober 2014 ins Leben gerufen, haben sich bereits über 40 Unterzeichner zu den Inhalten der Erklärung verpflichtet und die entsprechenden Maßnahmen aufgenommen.

Das Hauptziel dieser Initiative ist es, die Annahme von sicheren und nachhaltigen Praktiken in der Landwirtschaft auf der ganzen Welt einfacher und günstiger zu gestalten. Auf diesem Wege kann die Produktionskapazität der Erde geschützt und die Ernährungssicherung heute und in Zukunft gewährleistet werden.

„Diese Initiative bildet einen neuen Ansatz zur Bewältigung der Herausforderung der Ernährung von 9,6 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 ", erklärt Kristian Moeller, Geschäftsführer von GLOBALG.A.P. „Sie zielt auf landwirtschaftliche Betriebe ab, in denen täglich Entscheidungen getroffen werden, die eine sichere und reichliche Versorgung mit Lebensmitteln sicherstellen, während die natürlichen Ressourcen zum Wohle zukünftiger Generationen zu schützen sind. Ziel ist es, gemeinsame Ressourcen zu etablieren, die bestehende Standards, Bewertungsinstrumente und Initiativen zu verbessern, anstatt mit ihnen zu konkurrieren. Es ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.“

Zusammenarbeit mit UNIVEG zur Synchronisierung mit GLOBALG.A.P. Zertifizierungsdaten

Im Rahmen der Intelligent Traceability-Strategie des Unternehmens arbeiten UNIVEG und GLOBALG.A.P. zusammen, um Schnittstellenlösungen mit der GLOBALG.A.P. Datenbank zu entwickeln, damit sowohl die Effizienz der Due-Diligence-Prozesse als auch die Qualität der Rückverfolgbarkeitsdaten optimiert werden. Die Zusammenarbeit mit GLOBALG.A.P. ist ein zentraler Bestandteil der Intelligent Traceability-Strategie von UNIVEG, die sich auf die enge Kooperation mit den wichtigsten IT-Partnern konzentriert, um eine Reihe von spezialisierten Softwarelösungen im Bereich Lebensmittelsicherheit und Rückverfolgbarkeit zu entwickeln.

„Die Zusammenarbeit ist das Herzstück von UNIVEGs Intelligent Traceability-Strategie", sagte Ben Horsbrugh, Leiter Qualitätsmanagement. „Als Unternehmen vertreten wir die Ansicht, dass die Zusammenarbeit mit ausgewählten IT-Unternehmen in strategischen Partnerschaften – selbst mit unseren Wettbewerbern – zu den besten und kostengünstigsten Software-Lösungen führt.“

Erfassung von Daten zur Messung der Nachhaltigkeit in Zusammenarbeit mit REWE International AG

Das Sustainability Project (NHP) ist ein weiteres Add-on von GLOBALG.A.P., das in Kooperation mit REWE International AG und GLOBAL 2000 entwickelt wurde. Es schafft Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitskennzahlen in landwirtschaftlichen Betrieben, misst kontinuierliche Verbesserungen, ohne jedoch dabei einzelne betriebliche Messdaten öffentlich zu machen oder mit nachgelagerten Partnern der Lieferkette zu teilen.

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