(openPR) Eine neue Studie zum FPZ KONZEPT beweist den medizinischen Erfolg und die daraus resultierende wirtschaftliche Signifikanz des Therapiekonzepts. Die Daten basieren auf einer von Dr. Hermann Uhlig durchgeführten und kürzlich im Deutschen Ärzteverlag veröffentlichten Studie, an der 1.906 Patienten über einen Zeitraum von 20 Jahren teilgenommen haben. Die Auswertung zeigt eine Minderung der Tage mit Rückenbeschwerden um 34,3 Prozent und einen Rückgang der Tage mit schmerzbedingt eingeschränkter Aktivität um 40,9 Prozent. Mit Hilfe des FPZ KONZEPT haben sich die Krankenhaus- und Kurtage um 88,3 Prozent reduziert.1 Die Ergebnisse basieren auf einem Therapiezeitraum von drei Monaten.
Wie zuvor der Gesundheitsreport 2014 des Dachverbands der Betriebskrankenkassen (BKK) zeigte, sind Rückenschmerzen die Volkskrankheit Nummer 1. Sie verursachen jährlich mehrere tausende Operationen und kosten die Gesellschaft Milliarden. Dieser Entwicklung wirkt das FPZ Expertennetzwerk mit seinem muskelaufbauenden Therapiekonzept entgegen. Die Therapiemethoden wurden mit mehr als 250.000 Patienten erfolgreich erprobt, überprüft und seit 1990 kontinuierlich weiterentwickelt.
Das FPZ KONZEPT richtet sich an Menschen mit starken, akuten oder chronischen Rückenschmerzen. Patienten können, unabhängig von Geschlecht und Alter, gesundheitlich in vielfältiger Art und Weise vom FPZ KONZEPT profitieren. Eine FPZ interne Studie belegt, dass sich bei 93,5 Prozent der in Behandlung befindlichen Patienten die vorhandenen Rücken- und Nackenschmerzen verbessert haben. Dadurch konnte die Anzahl der Arztbesuche aufgrund von Rückenschmerzen, die Inanspruchnahme von Krankengymnastik sowie der Gebrauch von Medikamenten um jeweils 50 Prozent verringert werden. Die Tage mit privaten und beruflichen Einschränkungen konnten um etwa 58 Prozent gesenkt werden. Hinter dieser Zahl verbirgt sich ein enormes Einsparpotential für den Arbeitgeber, denn darüber hinaus konnten die rückenschmerzbedingten AU-Tage der untersuchten Patienten um etwa 50 Prozent gesenkt werden.
Der Weg zu einem gesunden Rücken beginnt mit einer ärztlichen Untersuchung. Der Arzt verweist den Patienten an ein FPZ Rückenzentrum, welches eine genaue Analyse des muskulären Profils der Wirbelsäule durchführt. Auf Basis der Analyseergebnisse wird für jeden Patienten ein individuelles Therapieprogramm entwickelt. Regelmäßige Folgeanalysen dokumentieren die Fortschritte und ermöglichen die kontinuierliche Optimierung der Therapie.
1.Quelle: Uhlig H. 20 Jahre kombiniert orthopädisch-trainingswissenschaftlich validierte Rückenschmerz-Analyse und -Therapie unter den Bedingungen
einer orthopädischen Praxis. OUP 2014; 12: 000–000 DOI 10.3238/oup.2014.0000–0000








