(openPR) Echte handgemachte Livemusik ist sicherlich eines ihrer Erfolgsrezepte. Die 6 Musiker aus dem österreichischen Vorarlberg wollen das Publikum sowie die Menschen mit ihrer Musik unterhalten. Und das schaffen sie ganz gewiss. Denn mittlerweile stehen sie 30 Jahre auf der Bühne, also genau „Mittendrin“. Das heißt aber nicht, das sie jetzt aufhören, ganz im Gegenteil: Sie machen weiter mit ihrer Unterhaltungsmusik. Die Jubiläums CD „Mittendrin“ ist ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet, wie man es sich sicherlich vorstellen kann.
Die Klostertaler versuchen so modern wie möglich zu sein aber auch gleichzeitig traditionell zu bleiben. So ist es kein Wunder, das die Songs, zum einen Teil poppig klingen und zum anderen Teil traditionelle Akkordeonsounds haben.
Sie lieben ihr Heimatland Österreich und deshalb liegt der Ursprung vom Lied „Oh du liebes Österreich“ in einer Mozartsonate. Rhythmisch schwungvoll richten die Klostertaler eine Hommage an Österreich und schwelgen in Erinnerungen an Sissi, Franz, Mozart und dem Walzer im Wiener Opernball. Liebeslieder dürfen natürlich auf diesem modernen Album nicht fehlen. „So schön wie du bist“ ist der Beweis dafür. Diese wundervolle Ballade hat es in sich. Liebesbotschaften mal anders, gibt es im Rock N’ Roll Stil mit „Du schaffst mich“.
Schließlich stirbt die Musik auf ihrer Reise nie, denn die Klostertaler können mit ihrer Musik ihre Träume ausleben und es kommt noch mehr. Dadurch begeben sie sich auf eine Abenteuerreise, weil sie „Mittendrin“ im Leben stehen.
Wer erinnert sich nicht gern an das traditionelle Volkslied „In einem Polenstädchen, da wohnte einst ein Mädchen“? Die Klostertaler verpackten dies charmant und witzig in dem Party Stimmungshit „Elena – Elena“. Das die Klostertaler mit ihrer Heimat verwurzelt sind, merkt man in dem Song „Almsommer“. Man schreibe das Jahr 1821 und über Generationen wurde die Alm vererbt. Ein Ort, wo Himmel und Erde sich berühren, wo die Zeit stillsteht und den Sinn des Lebens suchen kann. Man spürt das Gefühl von Freiheit und fühlt den Himmel über sich. Auch dieses Lied scheinen die Klostertaler bewusst den Menschen zu vermitteln, um die Herzen derer zu öffnen, die ihre Musik und die Natur lieben. Volksmusiktradition und Jodelgesang – Stimmung pur mit „Drah di rum Madl“. Und ein bisschen Party feiern können die Klostertaler schließlich auch mal. Darüber erzählen sie in dem Lied „Heute komm ich erst morgen wieder heim“.
Die Party geht ab mit „Halli Galli“. Damit sprechen die Klostertaler die Menschen an, die ihre Musik lieben. Ihre Musik, die Herzen berührt, wenn sie auf der Bühne stehen. Wo Träume für kurze Zeit wahr werden können. Musik ist ihre Leidenschaft und ihr Leben. Denn „Solang Lieder erklingen“ werden die Klostertaler immer singen. Ob Powerstimmungslieder, Balladen oder poppige Songs – die Klostertaler haben mit ihrem Album „Mittendrin“ eine wunderbare Bandbreite geschaffen. © Daniela Jäntsch
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Aktuelles Album
Mittendrin
Best.-Nr. CD 9877007
Daniela Jäntsch
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“Wir müssen nicht – wir dürfen“, so erzählt Klostertaler-Frontmann Markus Wolfahrt vom Glück, „Klostertaler“ zu sein. Dass es die sechs Musiker aus dem österreichischen Vorarlberg immer noch als Glück empfinden, auf der Bühne zu stehen und das Publikum mit echter, handgemachter Live-Musik zu unterhalten ist sicher eines der Erfolgsgeheimnisse. „Wir wollen mit unserer Musik die Leute unterhalten – nicht mehr, aber auch nicht weniger“, beschreibt Markus das Ziel, das die Band nun seit 30 Jahren stetig verfolgt. „Mittendrin“, so der Titel des neuen Albums, ist nicht nur die Jubiläums-CD sondern gleichzeitig eine musikalische Standortbeschreibung. „Wir sind wörtlich genommen mittendrin und allen, die uns nicht mögen zur Warnung: Wir machen auch noch 30 Jahre weiter!“, lacht Markus. „Wir haben uns in all diesen Jahren selbst gefunden“, erzählt er weiter. „Wir haben vieles ausprobiert, haben Erfolge wie auch Niederlagen einstecken müssen und turbulente Zeiten überstanden. Gerade das vergangene Jahr war ein ganz Wichtiges für die Geschicke der Klostertaler in den kommenden Jahren. Grundsatzentscheidungen wurden getroffen und mit Christian Torchiani haben wir einen neuen Mann in unsere Reihen aufgenommen. Dabei haben wir ein wahnsinnig glückliches Händchen gehabt. Christian ist nicht nur ein exzellenter Keyboarder, sondern die optimale Ergänzung zu den anderen Musikern. Er spricht eben nicht nur vom Dialekt her die selbe Sprache wie wir.“ So verwundert es nicht, dass das neue Album „Mittendrin“ wohl eine der abwechslungsreichsten und bestdurchdachten Produktionen der Klostertaler darstellt. „Wir sind nach wie vor sehr nahe an unseren Ursprüngen geblieben, versuchen erdige, von Grund auf ehrliche Musik zu machen. Wir haben uns poppigen Einflüssen geöffnet, raffinierte Arrangements eingebaut und dennoch so viel vom traditionellen Akkordeon-Sound eingebaut, wie nie zuvor“, berichtet Markus. „Meistens wandeln wir auf einem schmalen Grat. Wir versuchen, gleichzeitig modern und traditionell zu bleiben, den typischen Klostertaler-Sound zu erhalten und so den Geschmack des Publikums zu treffen. Wir sind bekannt dafür, musikalische Grenzen aufzubrechen und andere Musikrichtungen einfließen zu lassen.“ So wurde zum Beispiel bei dem Titel „Oh du liebes Österreich“ – einer wunderbaren Hommage an das Heimatland der Klostertaler - auf ausdrücklichen Wunsch der Band eine Mozart-Sonate zu Grunde gelegt. Die Ballade „So schön wie du bist“ empfindet Markus Wolfahrt nicht nur als das schönste Liebeslied, das er je gesungen hat, sondern als eines der schönsten überhaupt. „Wäre dieses Lied in Englischer Sprache gesungen, wäre es mit Sicherheit ein internationaler Pop-Song.“
A propos Liebeslied: Zentrales Thema ist auch auf „Mittendrin“ wieder die Liebe. „Wir singen gern über das schönste Gefühl im Leben und sind so schon an mindestens 300 Ehen ‚schuld’“, erzählt der Sänger stolz. „Die Leute lernen sich bei unseren Konzerten kennen oder bei unserem traditionellen Open Air. Unsere Lieder verbinden und führen die Menschen zueinander.“ Auch wenn die Band nicht alle Titel selbst schreibt, so nehmen doch wesentlich influss auf das eigene Repertoire. „Das klappt deshalb so gut, weil wir mit den meisten Textern und Komponisten wie z.B. Jutta Staudenmayer und Herrmann Weindorf seit Jahren zusammenarbeiten und wir hier mittlerweile wirklich von unserer „Autorenfamilie“ sprechen. Doch brauchen wir auch immer wieder mal eine frische Brise, die wir uns bei „Mittendrin“ beispielsweise von Gaby und Peter Wessely und Rudi Müssig geholt haben.“ „Du schaffst mich“ ist einer dieser Titel. Voll Power und gleichzeitig mit Inhalt. „Das sind für mich die optimalen Titel. Klar kann ich bei den Balladen die Emotionen in der Stimme viel mehr spielen lassen, habe mehr Möglichkeiten, Gefühle auszudrücken. Bei den schnellen Titeln geht’s immer so schnell....“, scherzt Markus. „Doch wenn ich dann wie bei diesem Titel die Kraft spüre, die sich in Sekundenschnelle aufs Publikum überträgt und die Stimmung augenblicklich in ungeahnte Höhen treibt, dann ist das schon das optimale Glücksgefühl für einen Musiker.“ 30 Jahre Klostertaler – das ist auch Verpflichtung für die Zukunft. Doch hat man nach so vielen Jahren noch Wünsche, Ziele, neue Ideen für die Zukunft? „Zunächst wollen wir das Jubiläums-Open Air gebührend feiern. Für den 12. August 2006 haben wir schon viele Ideen und planen die ein oder andere Überraschung, die natürlich vorher nicht verraten wird... Und dabei wollen wir die Live-Produktion „30 Jahre Klostertaler“ mitschneiden. Ein neues Weihnachtsalbum ist ebenfalls in Vorbereitung. Und eines Tages möchten wir auch meinen großen Traum verwirklichen: Ein Projektalbum, auf dem die größten Klostertaler-Hits auf Englisch eingesungen sind.“ Wollen die Klostertaler jetzt eine englische Band werden? „Nein, das sicher nicht – das soll eine einmalige Sache sein“, beschwichtigt Markus Wolfahrt. „Dafür sind wir Klostertaler viel zu sehr heimatverbunden. Da bleiben wir auch sprachlich lieber daheim.“ „Mittendrin“ ist eine wunderbare Mischung aus allem, was die Klostertaler-Bandbreite hergibt. Wunderbare Balladen („Du bist net aloa“), heimatverwurzelte Songs über die Berge („Almsommer“), Titel mit Pathos („Solang“) und die berühmten Power-Stimmungs-Hits zum Sofort-Mitsingen („Elena“, „Halligalli“) – kurz und gut: Ein Album, für alle Sinne!
Quelle: Koch Universal
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