(openPR) Bands aus allen Schulen Hamburgs aufgepasst:
Pop Up geht wieder mit Pausenhofkonzerten und dem Pop Up Bandwettbewerb
an den Start.
Jetzt mitmachen: –Bis zum 31.03.15 können sich alle Bands bewerben, deren Mitglieder im Durchschnitt nicht älter als 21 Jahre sind und die ihren Wohnsitz in Hamburg haben. Ob Rock, Pop, Heavy Metal, Hip Hop oder Reggae - jedes Genre ist willkommen. Erlaubt sind Coversongs, wobei eigene Stücke natürlich ein „Plus“ sind.
Im Februar gehen die Vorjahressieger des Pop Up Bandwettewerbes „Alles Was Uns Bleibt“ auf eine kleine Tournee über Pausenhöfe in Bergedorf und Eidelstedt, um dort ordentlich Alarm für die Regionalausscheide in der Lola und im Eidelstedter Bürgerhaus zu machen.
Die Vorentscheide des Pop Up Bandwettbewerbs finden am 25.04. in der LoLa in Bergedorf und am 30.05. im Eidelsteder Bürgerhaus und statt. Dort geht es dann um den Einzug ins Finale am 21.06. im Knust. Zu gewinnen gibt es Studioaufnahmen und den sagenumwobenen PopUp Pokal! Ein wahres Prachtstück!
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Ausschreibung sowie das Anmeldeformular sind unter www.popup-hamburg.de als auch auf Facebook unter
PopUp Bandwettbewerb Hamburg zu finden.
PopUp wurde 2007 vom Landesmusikrat Hamburg in der Zusammenarbeit mit klinkenborg.communications, der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg sowie verschiedenen soziokulturellen Zentren ins Leben gerufen. Angefangen hat alles mit den PopUp Pausenhofkonzerten, bei denen Open-Air Konzerte mit Showtrucks auf Hamburger Schulhöfen veranstaltet wurden.
Aufgrund der Begeisterung und dem großen Interesse wurde deswegen der Popup Bandwettbewerb gegründet, um dem Bandnachwuchs die Möglichkeit zu bieten sich einem großen Publikum und einer Fachjury zu präsentieren und so Erfahrung zu sammeln und durch Feedbacks von Profis weiterentwickeln zu können. Seitdem vermittelt er den Kindern und Jugendlichen die Kraft von Livemusik und fördert musikalischen Nachwuchs in Hamburg durch Auftrittsmöglichkeiten vor großen Publikum und dem schrittweisen Aufbau der Fangemeinde. Ebenfalls soll ein nachhaltiges Netzwerk für Musik zwischen Schulen und soziokulturellen Zentren etabliert werden.










