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Magdeburger Protokoll: Lokaler Klima- und Umweltschutz international

21.01.201518:44 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Magdeburger Protokoll: Lokaler Klima- und Umweltschutz international
26.11.2014: Unterzeichnung des Magdeburger Protokolls im Rathaus
26.11.2014: Unterzeichnung des Magdeburger Protokolls im Rathaus

(openPR) Berlin-Beijing: Die Unterzeichnung des "Magdeburger Protokolls" auf der "Green Cities - Green Industries - 3. Magdeburg Conference (2014)" hat nicht allein aufgrund der Unterzeichnerstädte weltweite Beachtung gefunden. Vor allem in China wächst die Aufmerksamkeit nach dem sich Ankara, Warschau, Tübingen, Magdeburg, Harbin, Teipeh, Bangkok, Ulaanbaatar, Pathum Thani, Valencia, Wiener Neustadt, um die größeren Städte des neuen Städtenetzwerks zu benennen, der Zielsetzung des lokalen Klima- und Umweltschutzes angeschlossen haben. Wesentlicher Nebeneffekt: Die aktive Wirtschaftsförderung und der gezielte Dialog zwischen Unternehmen und Netzwerkpartnern. (Auf dem Bild: Die Bürgermeister der vorbenannten Erst-Unterzeichnerstädte sowie der Direktor General des German Global Trade Forum Berlin sowie Honorarkonsul Kourosh Pourkian, Tadschikistan.)



Das German Global Trade Forum Berlin (Initiator der Bewegung "Green Cities-Green Industries") wurde von der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Magdeburg in ihrer Eigenschaft als Geschäftsbesorgerin der Unterzeichnerstädte beauftragt, Ende Januar 2015 in Beijing auf der Jahreskonferenz der "International Green Economy Association" (wwwIGEA-UN.org) die Beitrittsunterzeichnung durch Chinas größte NGO als Netzwerkpartner im Umweltschutz zu begleiten und damit internationale Plattform in China maßgeblich zu erweitern. Die Zeremonie wird am 29. Januar 2015 in Beijing stattfinden.

Wortlaut des "Magdeburger Protokoll ??????"
Präambel ??
Der Mensch hat ein Grundrecht auf die Nutzung vorhandener Ressourcen zur Op-timierung seiner Lebensqualität; die Auswirkungen seines diesbezüglichen Handelns für das Leben künftiger Generationen muss jedoch der entscheidende Gradmesser bei der Umsetzung sein.
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Das „Magdeburger Protokoll“, als ein Ergebnis der internationalen Konferenz „Green Cities – Green Industries. Magdeburg 2014“, vereint den Willen von Stadtverwaltungen ökologische, klimarelevante Gesichtspunkte in alle Bereiche zukünftiger Stadtplanung zu integrieren.
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Städte sind Ballungszentren menschlichen Zusammenlebens und tragen eine hohe Verantwortung für die Erreichung globaler Klimaschutzziele.
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Schon heute lebt jeder zweite Mensch in der Stadt, 75% des globalen Energiebe-darfs entfallen auf Städte, der Prozess einer zunehmenden Urbanisierung ist unum-kehrbar.
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Städte sind in vielen Bereichen der Stadtentwicklung autonome Handlungseinhei-ten, sie sind Planer, Gestalter, lebendige Versuchslaboratorien, attraktive Auftrag-geber und ablesbares Ergebnis der Intelligenz menschlichen Wirkens.
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Städte sind ein elementarer Bestandteil und Mitverursacher der globalen Klima-problematik, die Unterzeichner des Magdeburger Protokolls sind sich ihrer Verant-wortung bewusst und werden aktiver Gestalter für deren Lösung sein.
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Grundsätze ??
Das „Magdeburger Protokoll“ ist eine freiwillige, jedoch verbindliche Absichtserklä-rung von internationalen Stadtverwaltungen, sich kontinuierlich über Planungen, Erfahrungen und neueste Erkenntnisse im Bereich der ökologischen Städteplanung auszutauschen.
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Die Unterzeichner formulieren ihre Verantwortung gegenüber künftigen Generationen durch ihr Bestreben: ??????????
?nach Nutzung geprüfter Verfahren und Methoden im Sinne des Klimaschutzes
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?als Auftraggeber die Entwicklung von neuen Technologien und Lösungsansätzen zu fördern
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?die Bedeutung des Humankapitals und der Fachkräfte zu forcieren und nach bestem Wissen zu fördern
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?die regionale Wirtschaft und gesellschaftliche Akteure in die zukünftige Stadtplanung eng einzubeziehen.
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Die unterzeichnenden Städte werden sich künftig aktiv an nationalen und interna-tionalen Prozessen für die Erreichung von realistischen Klimaschutzzielen beteiligen.

Dabei folgen sie dem Grundsatz, dass intelligente Stadtplanung im engen Verbund mit regionaler Wirtschaftspolitik gestaltet werden muss, denn globale Erfolge werden nur durch regionale Lösungen erreicht werden.
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Ziele und Perspektiven ?????
Das „Magdeburger Protokoll“ ist die Grundlage der Zusammenarbeit eines Lände rübergreifenden Netzwerkes mit dem Ziel, einen globalen Erfahrungsaustausch von Städten zu initiieren, unabhängig von politischen Interessen, religiösen Ansichten oder ethnischer Abstammung.
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Die Ergebnisse des Erfahrungsaustausches werden kontinuierlich gesammelt und auf einer gemeinsamen Plattform im Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Beabsichtigt ist der Aufbau einer internationalen Datenbank – „Database for green cities projects“ - für Entscheidungsträger von Stadtverwaltungen, in der erfolgreiche Vorhaben und deren Realisatoren für eine Nachnutzung dargestellt werden.
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Das „Magdeburger Protokoll“ wird gemeinsam von den Unterzeichnern, unter Fe-derführung der Landeshauptstadt Magdeburg, fortgeschrieben und als jährliche Dokumentation Erfahrungen und Entwicklungen intelligenter Stadtplanung und Stadtentwicklung aufzeigen. Es wird darüber hinaus Handlungsempfehlungen für die nationale Politik geben und Aufgaben für die Wirtschaft, für die Lehre und für die Ausbildung formulieren.
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Die Unterzeichner verpflichten sich - neben dem aktiven, kontinuierlichen Aus-tausch in geeigneter Form - einmal jährlich auf der Konferenz „Green Cities – Green Industries. Magdeburg“ gegenseitig über neueste Verfahren und Möglichkeiten zu informieren.
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Das „Magdeburger Protokoll“ wird perspektivisch eine international anerkannte, einheitliche und prüfbare Bestimmung einer „grünen Stadt des 21. Jahrhunderts“ formulieren.
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