(openPR) Internationaler Projektmanagerverband IAPM zeichnet besten Projektmanager aus
Frankfurt / Wien, 18. Dezember 2014 – Der Projektmanagerverband IAPM International Association of Project Managers hat den „Project Manager of the Year 2014” gekürt: Harald Kiendler, Gruppenleiter für die Entwicklung von Fahrwerken bei der Siemens AG Österreich, Division Mobility, Mainline Transport, Bogies, durfte die Trophäe entgegennehmen. Mit dem Preis ehrt die IAPM durch sie zertifizierte Projektmanager für herausragende Leistungen. Die Wahl ist das Ergebnis eines Profilvergleichs der besten IAPM Certified Senior Project Manager der letzten zwölf Monate.
Dazu Kiendler: „Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung! Gerade in der Welt der Schienenfahrzeuge ist Projektmanagement nicht immer leicht, da Neuerungen erst einmal mit Skepsis begegnet wird und die Branche durch Normen und Vorschriften sehr stark reglementiert ist. Man braucht daher einen langen Atem, um Innovationen voranzutreiben. Mein Motto dabei: Das Gute ist der Feind des Besseren. Sich mit dem Guten zu begnügen heißt, Fortschritt zu verhindern. Deshalb bin ich froh, in einem Unternehmen tätig zu sein, in dem Innovation täglich gelebt wird“. Kiendler hatte die Zertifizierung im Dezember 2013 abgelegt.
Multiprojektleiter im Engineering Schienenfahrzeuge
IAPM verleiht die Auszeichnung auf der Grundlage von drei neutralen Bewertungskriterien: „Projektmanagementwissen“, „Erfahrung in der Projektleitung“ und „Persönliches Verhalten im Projektumfeld“. So hatte Kiendler die umfassende Prüfung mit Auszeichnung bestanden, bei der Bewertung seiner Projektmanagement-Erfahrungen ein sehr hohes Scoring im Vergleich zu allen anderen Zertifikanten erzielt und war vom eigenen Unternehmen als ein Projektleiter mit ansteckender Technikbegeisterung und einer ausgeprägten Sozialkompetenz bewertet worden, der dabei nie die Projektziele aus den Augen verliert. Projektkunden schätzen Kiendler für seine hohe Identifikation mit dem Projekt, sein diplomatisches Geschick und seine Handschlagqualität.
Seit 2002 ist er als Gruppenleiter im Engineering für die Entwicklung von Fahrwerken für Schienenfahrzeuge verantwortlich. Als Multiprojektleiter zeichnet er für die Abwicklung langfristig angelegter Entwicklungsprojekte verantwortlich, bei besonders komplexen Investitions- und Entwicklungsprojekten übernimmt er zusätzlich auch das technische Projektmanagement. Zu seinen Kerntätigkeiten zählen neben der Personalführung auch die Entwicklung von Fahrwerken - von der Anforderungsermittlung bis zur Validierung -, die technische Betreuung der Serienfertigung sowie die Unterstützung bei der Angebotserstellung.
IAPM lobte die Leistungen des Preisträgers besonders vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es sich durchweg um Projekte mit langen Laufzeiten und erheblicher strategischer Bedeutung für die Siemens AG Österreich handelte.











