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CBL Datenrettung: Massive Verschiebung bei Datenrettungsanfragen

15.12.201418:44 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die Anteile der von Datenverlust betroffenen Speichertechnologien haben sich deutlich verschoben, wie CBL Datenrettung im Rückblick auf die 2014 eingegangenen Anfragen feststellt. Der massive Anstieg der Smartphone-Datenrettung von 10 auf 30 Prozent hat dazu geführt, dass mittlerweile 40 Prozent der Datenverluste auf Flash-Speicherträgern entstehen. Bei den magnetischen Festplatten kommt der Löwenanteil weiterhin aus Notebooks (ca. 25 Prozent der HDDs) und externen USB-Speichern (ca. 40 Prozent der HDDs).

Die intensive Nutzung von Smartphones und ihrer Fotofunktion in allen Lebenslagen ist offensichtlich der Grund für den massiv angestiegenen Bedarf an Datenrettung für diese Geräte. Der Wert der Daten kann sich durch wirtschaftliche Gründe, extreme emotionale Bedeutung oder juristische Beweiskraft ergeben.
Solid State Drives (SSD) machen derzeit erst etwa vier Prozent der Anfragen aus, doch CBL Datenrettung erwartet hier mit den weiter fallenden Preisen für die Halbleiterfestplatten im nächsten Jahr eine Steigerung.

Trends in der Haltung zur Datenrettung

Das Bewusstsein für die mögliche Wiederherstellbarkeit verlorenen Daten hat offensichtlich zugenommen, da die Zahl der Anfragen gerade technisch weniger versierter Privatanwender zugenommen hat. Die Schattenseite dieser Entwicklung ist der steigende Anteil an Datenverlusten, die durch das unsinnige Bearbeiten von Hardwarefehlern mit Datenrettungssoftware oder gar durch Experimente an der Hardware verschlimmert oder endgültig gemacht werden. Etwa jeder 20te Fall wird dadurch unnötigerweise aufwendiger und teurer. Bei RAID-Arrays werden sogar 30 Prozent der Fälle durch den Kunden verschlimmert.
Auffällig in den Beschreibungen der Geschehnisse, die zu einem Notebook-Festplattenversagen geführt haben, ist, dass die meisten Kunden im Umgang mit Mobilgeräten keinen Unterschied zwischen Telefonen und Tablets mit erschütterungsunempfindlichen Flash-Speichern und Notebooks mit magnetischer Festplatte machen. Dass schon das Herumlaufen mit einem Notebook, das gerade speichert, oder ein Schlag auf die Tischplatte eine Festplatte beschädigen kann, erstaunt die Mehrheit der betroffenen Kunden.

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