(openPR) Mehr als 20 Teams in 9 Kategorien aus ganz Deutschland, messen sich am 27. Mai in Lemgo bie der offenen Cheerleadermeisterschaft.
Am Samstag, 27. Mai 2006, findet zum ersten Mal die offene Cheerleader Meisterschaft germancheermasters (gcm) in Lemgo statt. Einlass in die Lipperlandhalle ist ab 13.00 Uhr und ab 14:00 Uhr beginnen die Wettbewerbe in den Kategorien Senior Cheer, Senior Mixed, Junior Cheer und Mixed sowie Pee-Wees, Groupstunt und Partnerstunt. Über 20 Cheerleader-Teams treten bei dieser offenen Meisterschaft an, um einen der Wanderpokale und Preisgelder zu gewinnen.
Informationen rund um dieses Sportereignis gibt es im Internet unter www.germancheermasters.de . Der öffentliche Kartenvorverkauf hat begonnen (Tickets ab 8,00 EUR). Karten sind u.a. erhältlich unter shop.cheercity.de und ab 1. Mai auch bei regionalen Vorverkaufstellen in Lemgo
Veranstalter und Ausrichter dieser Meisterschaft ist die CCA CentralCheerleadingAgency aus Nürnberg. CCA ist führender Anbieter von Cheerleading Equipment in Deutschland und hat sich schon als Ausrichter von mehreren Landesmeisterschaften einen Namen als professioneller Veranstalter gemacht. An den Ständen verschiedener Firmen im Foyerbereich der Lipperlandhalle dreht sich alles um Sport und Gesundheit.
Wer nicht live vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit die Meisterschaft online im Web unter www.cheercity.de zu verfolgen.
Hintergrundinformationen zum Cheerleading
Cheerleading ein Sport? Es gibt immer wieder sehr erstaunte Gesichter, wenn man von der Sportart Cheerleading spricht. Cheerleading ist nicht nur Pompons schwingen und lächeln, sondern ein oft unterschätzter Leistungssport mit intensivem Training. Bei Football-spielen – und mittlerweile auch bei anderen Sportarten – feuern Cheerleader das Team an und unterhalten die Zuschauer im Stadion mit Tänzen und akrobatischen Einlagen. Für Meisterschaften wird zum Beispiel in der Kategorie Cheer ein spezielles Programm einstudiert, das mindestens einen Tanz, einen Cheer oder Chant, Pyramiden und mindestens einen Team-Sprung enthalten muss. Neben der Technik kommt es natürlich auch auf die perfekte Synchronität an und auf die Ausstrahlung, um das Publikum anzusprechen und zu begeistern. Darüber hinaus bewertet die Jury auch Originalität, Showeffekte und Programmablauf.
Cheerleading gab es in den USA schon Ende des 19. Jahrhunderts und war ursprünglich eine reine Männerdomäne. Erst in den 20er Jahren kamen weibliche Cheerleader dazu und seitdem gehören die Pompons zum Markenzeichen. Aus dem Anfeuern des Teams ist mittlerweile eine eigene Sportart mit akrobatischen und tänzerischen Höchstleistungen geworden, die seit Ende der 70er Jahre mit dem Einzug des American Football in Deutschland auch hier immer mehr Anhänger findet. Seit 1988 gibt es jährlich regionale und deutsche Meisterschaften.









