(openPR) Unter allen Werkstoffen nimmt ARPRO vom Unternehmen JSP aufgrund seiner Vielseitigkeit und Produktvorteile eine besondere Stellung ein. ARPRO wird beim Automobilbau ebenso eingesetzt wie etwa in Skischuhen, Fahrradhelmen und allen denkbaren Anwendungen. Die Gründe dafür liegen in den spezifischen Eigenschaften von ARPRO wie etwa thermische und akustische Dämmung, Energieabsorption, Struktursteifigkeit, lange Haltbarkeit und geringes Gewicht und die komplette Recyclingsfähigkeit.
In der Automobilindustrie wird ARPRO seit Jahren eingesetzt – für Produkte der Sicherheit wie Seitenaufprallschutz in Türverkleidungen, Kopfstützen und Sitzkerne, Sitz- und Knieschutz sowie Stauraumkomponenten, wo es sich dank des exzellenten Festigkeits-/Gewichts-Verhältnisses für Toolboxen, Kofferraumauskleidungen, Ladungsflächen und Konsolenkomponenten anbietet. Jetzt hat Toyota gemeinsam mit dem Designer Jean-Marie Massaud das Öko-Konzept Auto ME.WE entwickelt, bei dem ARPRO in den Seitenverkleidungen und Stoßfängern eingesetzt wird. Die Effekte: die hohen Dämpfungseigenschaften dieses Werkstoffes sorgen für ein Mehr an Sicherheit für die Passagiere, zugleich reduziert der Einsatz von ARPRO das Gewicht des Fahrzeugs um 20 Prozent. ARPRO steht für eine einzigartige Kombination physikalischer Eigenschaften. Denn ohne Beeinträchtigung seiner Leistungsfähigkeit kann es zusammengepresst werden und ganz viel Energie aufnehmen - und das nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach. Dabei bleibt das Material auch beim Aufprall aus unterschiedlichen Richtungen zuverlässig formstabil und haltbar. Im Konzept-Auto ME.WE kommt ARPRO in den Seitenverkleidungen und Stoßfängern insbesondere wegen der Vorteile beim Aufprall zum Einsatz, wodurch sich die Sicherheit für Fahrer, Insassen, andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger erhöht. Verglichen mit anderen metall- oder spritzgegossenen Kunststoffteilen, die zudem noch erheblich schwerer sind, bietet das leichtgewichtige Material verbesserten Aufprallschutz.
Gut besohlt mit ARPRO
Was fürs Auto gilt, trifft auch auf eine Skischuh zu: geringeres Gewicht bringt Produktvorteile. So besteht die Sohle eines Skischuhes von Outdoor-Spezialisten Salomon aus ARPRO. Die Effekte sind beeindruckend: im Vergleich zu herkömmlichen Stiefeln reduziert ARPRO das Sohlengewicht des Schuhs um 15 Prozent und erhöht zugleich die thermische Isolierung um 30 Prozent. Die Vorteile des High-Tech-Werkstoffes kommen in den Salomon Schuhen buchstäblich zum Tragen. Durch die Verwendung einer ARPRO-Sohle lässt sich jeder Schuh an unterschiedliche Schuhgrößen und -formen anpassen. Dadurch verbessern sich Passform und Tragekomfort, werden Druckstellen im Bereich des Fußgelenks vermieden. Obendrein bekommt der Schuh durch die ARPRO-Sohle eine höhere Wendigkeit und größere Stabilität.
Auch Paul-Eric Chamay, Produktmanager bei Salomon, ist von ARPRO begeistert: „Zuerst haben wir die ARPRO-Technologie in unseren Helmen eingesetzt und konnten damit ihre Stoßfestigkeit trotz geringerem Helmgewichtes steigern. Jetzt bedeutet die Integrierung von ARPRO in die Schuhsohle eine Offenbarung für die Träger unserer Skischuhe. Es ist wirklich eine brillante Materiallösung, mit denen man das Fahrerlebnis steigert.“
Innovativer Fahrradhelm aus ARPRO
Beim Stichwort Fahrerlebnis kommt der spanische Fahrradhelm-Hersteller Closca ins Spiel. Denn Closca hat eine neue Helmserie mit Faltsystem auf den Markt gebracht, deren Höhe im Vergleich zu herkömmlichen Helmen um mehr als die Hälfte niedriger ist. Möglich wurde das durch die Verwendung von ARPRO, mit der die Außenschale des Helmes elastischer gestaltet werden konnte.
Die Entwicklung des innovativen Helmsystems wurde in zweijähriger enger Zusammenarbeit von Closca mit den Experten des Bereichs Biomechanik vom Institut Valencia vorangetrieben, die die Verwendung der ARPRO-Technologie statt des bei Fahrradhelmen herkömmlich eingesetzten Acryl Nitril-Butadien-Styrols (ABS) empfahlen. Die Verwendung von ARPRO mit seinen Mehrfach-Aufprallschutzeigenschaften macht den Helm elastischer und bei fängt niedriger Geschwindigkeit Stöße besser ab. Closca bietet passend zum individuellen Bekleidungsstil sogar eine ganze Palette austauschbarer Helmmuster an, wie etwa Karomuster, Denim- und Woll-Look oder Tiermotiv-Aufdrucke. Für Josele Artal von Closca revolutioniert der Helm dank des Einsatzes von ARPRO das bisher bekannte Schutzkonzept für städtische Radfahrer. „Er ist ein klares Bekenntnis zur Funktionalität der Mobilität und eine Lösung, die einem Radfahrer die Entscheidung, einen Helm zu tragen, leichter macht. Jetzt wollen wir mit Markenherstellern für Bekleidung, Designern und Unternehmen zusammenarbeiten, um für die Initiative ‚mit dem Rad zur Arbeit‘ zu werben, indem wir kundenspezifische Optionen auf den Markt bringen.“
Bürolandschaft aus ARPRO macht den Arbeitsplatz flexibler
Die Vielseitigkeit von ARPRO hat nun auch die Berliner Designergruppe Studio 7.5 begeistert. Sie hat daraus eine variable Bürolandschaft entwickelt, die nun vom bekannten amerikanische Innenausstatter Herman Miller unter dem Namen ‚living office‘ auf den Markt gebracht wird. Das neue ‚living office‘ profitiert dabei auch von den vielen Vorteilen, die der ARPRO bietet wie etwa Struktursteifigkeit, lange Haltbarkeit und geringes Gewicht.
Die Basis der ARPRO-Bürolandschaft bildet das von den Berliner Designern entwickelte Metaform Portfolio™ - eine Kollektion leichter Modulbausteine, die einfach zu konfigurieren sind und ohne Einsatz von Werkzeugen zusammengebaut werden können. Büronutzer können damit Größe und Gestaltung ihres Arbeitsplatzes beliebig variieren, Regale und Präsentationszubehör integrieren und somit ein Arbeitsumfeld schaffen, das auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Durch flexibles Design und Mobilität folgt das Mobiliar den Erfordernissen eines modernen Büros. Die Elemente lassen sich jederzeit umstellen und neu arrangieren, wann immer es die Aufgabenstellung fordert. Zudem ermöglichen die modularen Komponenten aufgrund ihres Designs mit abgestuften Displaykomponenten eine hohe Produktivität, weil Ablagen optimal genutzt werden können und alles in greifbarer Nähe ist. Dank der Gestaltungsfreiheit kann immer wieder Platz für mehr Mitarbeiter entstehen und technologischen Trends Rechnung getragen werden, um so eine innovative, lebendige Bürowelt zu schaffen.
Der Erfolg von ARPRO liegt, so JSP Präsident Paul Compton, in der Summe seiner Vorteile: “Als Materiallösung hat ARPRO eine Vielzahl von Vorteilen. Außer der Energieabsorption bei geringem Gewicht bietet es Eigenschaften wie Struktursteifigkeit, Wärme- und Geräuschdämmung und ist zudem temperatur- und chemikalienbeständig. Herstellung und Einbau von ARPRO sind sehr flexibel und kosteneffektiv und senken den Einsatz von Verbindungselementen bei der Montage auf ein Minimum. Darüber hinaus ist das Material 100% recycelbar.“











