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Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt

Bild: Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt
Die Geschäftsführer der GAZ mit Jürgen Katzer (2.v.r.)
Die Geschäftsführer der GAZ mit Jürgen Katzer (2.v.r.)

(openPR) GAZ Notstromsysteme GmbH wird seit einem Jahr von drei Geschäftsführern geleitet

Zwickau. Wie die Unternehmensnachfolge mit der Weiterbeschäftigung von Angestellten erfolgreich und sicher geregelt werden kann, zeigt jetzt die GAZ Notstromsysteme GmbH aus Zwickau. Seit einem Jahr leiten drei Geschäftsführer die Geschicke. Mit großem Erfolg, der vor sich in der zu erwartenden Bilanz des Geschäftsjahres 2014 widerspiegelt.



„Ich musste mich altersbedingt mit der Nachfolgerregelung beschäftigen“, sagt Jürgen Katzer, der ehemalige Geschäftsführer der GAZ Notstromsysteme. Dies überhaupt zu erkennen, sei ein wichtiger Schritt, meint er. Viele Unternehmensnachfolgen würden vor allem daran scheitern, dass sich Unternehmer zu spät diesem Thema widmen. Drei Jahre vor dem geplanten Ausscheiden sei ein guter Zeithorizont, rät er. Zugute kam Katzer, dass es im Unternehmen bereits Mitarbeiter gab, die Interesse an der Übernahme der Firma hatten. Julian Georgi, Andreas Nöske und Michael Knaak waren bereits in leitenden Positionen in den Geschäftsbereichen Produktion, Einkauf und IT sowie Service tätig. „Das war insofern günstig, weil ich wusste, dass ich ein Management-Buy-Out angehen kann“, sagt er.

Allerdings: Nicht in jedem Fall rät Katzer dazu, das eigene Unternehmen künftig von Mitarbeitern führen zu lassen. „Natürlich sollte man sehen, dass die Mitarbeiter möglichst besser sind, als man selbst. Es muss immer eine graduelle Verbesserung geben. Die Nachfolger sollten in der Lage sein, den Weiterbetrieb hinsichtlich ihrer Kreativität sowie der technischen und betriebswirtschaftlichen Herangehensweise zu führen“, erklärt der 64-Jährige. Eine ganz klare Absage erteilt er freien Beratern und Betreuern für Unternehmensnachfolgen. „Die IHK hat uns ganz gut geholfen“, so Jürgen Katzers Erfahrungen.
Sehr wichtig bei der Unternehmensübergabe ist die Begleitung durch eine vertrauensvolle Bank, die den Prozess begleitet. In diesem Zuge sollte sich sowohl der scheidende Geschäftsführer als auch die neuen Geschäftsführer Gedanken machen, was das Unternehmen wert sein könnte. „Viele Übergaben werden gefährdet, weil beide Seiten falsche Vorstellungen haben hinsichtlich des Wertes“, so Katzer.

Seit rund einem Jahr nun gehören Julian Georgi und Michael Knaak zur Geschäftsführung. Sie unterstützen den langjährigen Geschäftsführer Frank Gerisch, der im Unternehmen bleibt. Andreas Nöske vertritt das Unternehmen als Prokurist. Dass die Unternehmensnachfolge ein voller Erfolg war, zeigt ein Blick auf die zu erwartende Bilanz des ablaufenden Geschäftsjahres. Rund 47.000 Leuchten werden bis Jahresende hergestellt sein – 9.000 mehr als im Vorjahr. Der Umsatz der GAZ Notstromsysteme GmbH wird 2014 von 6,9 auf 7,2 Millionen Euro steigen. Für 2015 sind acht Millionen Euro das Ziel. „Was hier erreicht wurde, nötigt mir Respekt ab“, sagt er.

Gründe für den Erfolg gibt es viele: So wurde unter anderem ein Produktionsplanungs- und Steuerungssystem eingeführt. Für einen höheren Gewinn sorgt zudem die Umstellung des Produktsortiments: immer mehr Leuchten kommen aus eigener Produktion und müssen nicht fremdeingekauft werden. Auch der Ausbau des Vertriebs sowie die Einrichtung einer eigenen Planungsabteilung zählen zu den umsatzsteigernden Maßnahmen, die unter der Leitung der drei Geschäftsführer und des Prokuristen umgesetzt wurden.

„Die Zusammenarbeit findet nun noch enger statt. Wir wissen, was unser Ziel ist und wie wir miteinander reden müssen. Die beste Entscheidung ist eine Mischung aus allen drei Meinungen“, so Julian Georgi, der mit 31 Jahren der jüngste Geschäftsführer der GAZ ist. Für die Zukunft haben er und seine Mitstreiter sich viel vorgenommen: „Den Vertrieb sowie die Forschung und Entwicklung werden wir stärken“, kündigt Michael Knaak an. Außerdem sei die GAZ auf bestem Weg vom regionalen Partner zum überregionalen Player.

Hintergrund:
Die Geschichte der GAZ Notstromsysteme GmbH begann bereits im Jahr 1884 mit der Gründung der Firma Friemann & Wolf (FRIWO) in Zwickau. Anfangs wurden hier Benzinsicherheits- und Acetylenlampen gefertigt und in alle Welt geliefert, später kamen Druckluftleuchten, Faltband-Elektroden sowie Blei- und Nickel-Cadmium-Akkumulatoren dazu. Zu DDR-Zeiten hieß das Unternehmen Grubenlampenwerke Zwickau. Nach 1990 übernahmen nahmhafte Batteriehersteller einzelne Unternehmensteile. Es entstand die GAZ Batterie GmbH mit dem Geschäftsfeld der Notstromsysteme. 2005 wurde das Geschäftsfeld als eigenständige GAZ Notstromsysteme GmbH ausgegründet. Seit 2010 werden bei der GAZ verstärkt eigene Sicherheits- und Rettungszeichenleuchten entwickelt und gefertigt.

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