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Sicherheitsrisiko Mensch: der Mitarbeiter als Wirtschaftsspion

03.12.201418:05 UhrIT, New Media & Software
Bild: Sicherheitsrisiko Mensch: der Mitarbeiter als Wirtschaftsspion
Wirtschaftsspione im eigenen Haus: Mitarbeiter kennen Schwachstellen (Foto: Rolf Kraß-Westerink)
Wirtschaftsspione im eigenen Haus: Mitarbeiter kennen Schwachstellen (Foto: Rolf Kraß-Westerink)

(openPR) Die Deutsche Telekom hat Anfang November die Ergebnisse ihrer Studie zur Cyberkriminalität vorgelegt. Demnach erfolgen Cyberattacken „im Sekundentakt“, wie die deutsche Presse kurz darauf titelte. In der Tat ist die Zahl beeindruckend und erschreckend zu gleich: Täglich erfolgen von außen bis zu einer Million Angriffe auf das Telekom-Netz. Eine Bedrohung für Behörden, Unternehmen und Bürger gleichermaßen, so die Telekom.



Weit weniger bekannt ist die Gefahr, die im Inneren eines Unternehmens lauert. Nämlich Mitarbeiter, die sensible Daten aus dem Unternehmen entwenden, um sie beispielsweise an Konkurrenzunternehmen zu verkaufen oder dem künftigen Arbeitgeber „zum Einstand“ zur Verfügung zu stellen. Dieses Risiko wird laut Verfassungsschutz von Unternehmen häufig unterschätzt: „Innentäter sind in Anbetracht ihrer legalen Zugangsmöglichkeiten und ihres Insiderwissens über innerbetriebliche Schwachstellen in der Lage, den Unternehmen mehr Schaden zuzufügen als externe Täter es je könnten“, heißt es auf der Internetseite der Bundesbehörde. „Hierarchieebenen bilden keine Grenzen mehr – Täter kann vom Hausmeister bis zum Manager jeder sein.“

Wirtschaftsschutz Niedersachsen referiert am 9. Dezember im IT-Zentrum Lingen

Unternehmen können sich am 9. Dezember im IT-Zentrum Lingen über das Thema „Sicherheitsrisiko Mensch“ kostenlos informieren. Andreas Bertram vom Wirtschaftsschutz Niedersachsen wird an diesem Nachmittag über Täterkreise und praxisnahe Präventionsmaßnahmen referieren und den Teilnehmern Tipps zur Schadensbegrenzung geben. Dabei stellt Bertram Werkzeuge für Geschäftsführer und Abteilungsleiter vor, um Indikatoren wie beispielsweise Unzufriedenheit am Arbeitsplatz oder Probleme im privaten Umfeld frühzeitig zu erkennen.

Veranstalter Michael Schnaider, Geschäftsführer der it.emsland, sieht gerade in Bezug auf die IT-Sicherheit in Unternehmen großen Handlungsbedarf. Hierbei spielt der menschliche Faktor eine wichtige Rolle: „Unternehmen investieren zwar viel Geld in die IT-Infrastruktur, um sich gegen Angriffe von außen zu schützen“, so Schnaider. „Doch bei unzufriedenen Mitarbeitern helfen selbst die besten technischen Sicherheitsmaßnahmen nichts.“

Die Veranstaltung findet im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts „eBusiness-Lotse Emsland“ statt. Partner des „eBusiness-Lotsen Emsland“ sind die it.emsland und die Hochschule Osnabrück am Campus Lingen in Kooperation mit der Emsland GmbH, dem Wirtschaftsverband Emsland und der Kreishandwerkerschaft Emsland Mitte-Süd.

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