(openPR) Zunehmend beschäftigt uns die Frage, welche Voraussetzungen nötig sind, um erfolgreich bei Google platziert werden zu können und welche neuen Trends sich in der Suchmaschinenoptimierung ergeben. Kurz gesagt steht die Frage im Zentrum, welche SEO-Strategie das größte Potential in sich trägt? Was sollte man im Auge behalten? Die Tools zur Eigenkontrolle und Beobachtung des Marktes und alles, was zum Thema SEO von Bedeutung ist, möchten wir zuverlässig für Sie aktualisieren und zum Einsatz bringen.
Google kündigte eine Änderung der Richtlinien für Webmaster an. Webseitenbetreiber sollen nun sichergehen können, dass CSS-, Bild- und JavaScript-Dateien nicht länger durch die robots.txt-Datei eingeschränkt, sondern der Googlebot darauf Zugriff bekommt.
Mit der Änderung wird also nicht mehr zwischen Nutzern und Crawlern unterschieden. Dadurch können Seiten so aufgerufen werden, wie ein Nutzer die Seite tatsächlich sieht. Das bedeutet, dass eine ideale und optische Darstellung im Browser auch dem Crawler gefällt. Somit wird Google zunehmend das Design und die grafische Aufmachung einer Seite in sein Ranking einbeziehen.
Seitenbetreiber sollten aufgrund dieser Änderungen in den Richtlinien die robots.txt-Datei ihrer Webseiten prüfen. Sollte die Webseite für den Crawler völlig anders aussehen, als für den Nutzer, sollte unbedingt etwas geändert werden. Hilfreich dabei ist "Abruf wie durch Google" in den Webmaster Tools. Das Tool macht den Abruf einer Webseite durch die Systeme von Google sichtbar.
Nach mehr als einem Jahr meldet sich der Pinguin wieder mit einem neuen Update, dem Pinguin 3.0. Google Mitarbeiter John Müller bestätigte das Roll Out des neuen Updates, ohne genauere Informationen zu liefern. Das letzte Update gab es vor etwa einem Jahr, seitdem mussten Webmaster viel Geduld beweisen, wenn sie die Auswirkungen ihrer Arbeit beobachten wollten. Kurz nach der offiziellen Ankündigung des Updates erklärte Google, dass weniger als 1% der englischsprachigen Suchanfragen betroffen sind und die Umstellung noch Zeit braucht. Es bleibt also noch spannend, welche Veränderungen in den nächsten Wochen beobachtet werden können.
Innerhalb von 10 Minuten auf Platz 1 bei Google zu stehen, ist eine ideale Vorstellung. Unmöglich ist das nicht, wenn das Keyword sowie die Autorität der Seite stimmen und das Keyword wenig umkämpft ist. Ob das zuverlässig funktioniert ist jedoch unklar. Meist betrifft es einen News-Beitrag in einer offiziellen Nachrichtenquelle bei Google News. Eine solche Meldung ist in weniger als 10 Minuten in der Ergebnisliste sichtbar und landet dann in der sogenannten "News-Box".
Ist ein Keyword umkämpft, spielt auch die Stärke der Seite eine nicht wichtige Rolle. Und auch bei der Conversion Rate-Optimierung geht es letztlich darum, die Marke zu stärken. Individuell angefertigte Testhypothesen, die den Markenkern treffen, funktionieren diesbezüglich meist am besten! Die Frage, welche Wünsche die Besucher der Seite haben und wie diese erfüllt werden können ist dabei von Bedeutung, denn interaktive Begegnungen auf den Seiten sind vorteilhaft. Also profitieren jene Seiten, die aktiv die Interaktion mit ihren Nutzern fördern und diese bezüglich der aktiven Assoziation mit der Marke unterstützen.







