(openPR) Mit dem dritten Album „Humanoid“ vollzieht der Sound der Band die endgültige Transformation auf die digitale Ebene in der nur noch Bits und Bytes neben der einzigen menschlichen Komponente Guido Vortex existieren. Aber auch Guido Vortex wurde digitalisiert und im Computer zum Leben wiedererweckt, als elektronischer Klon seiner selbst. Was in dem Film „Tron“ noch Fiktion war, ist mit dem Album „Humanoid“ Realität geworden.
Nachdem Mark E. Carter die Band verlassen hatte und kein menschlicher Ersatz gefunden werden konnte, schloss sich Guido Vortex mit dem Androiden Andy zusammen, der von nun an die Keyboards spielt. Der Vorteil in der Besetzung liegt unter anderem auch daran, dass der Android direkt mit der musikalisch verwendeten Elektronik kommunizieren kann. Guido selbst ließ sich ebenfalls digitalisieren, um so mehr Zeit für seine andere Projekte zu haben.
Musikalisch hat sich der Sound von Paranoid Android zu einer aufwendigeren Produktions-weise mit mehr Backing-Vocals und mehr Liebe zum Detail entwickelt. Es sind vermehrt analoge Synthesizer zu hören und die Arrangements haben an Eingängigkeit gewonnen. Trotzdem ist der Sound noch weit davon entfernt, Pop Musik genannt zu werden. Die starke melancholische und digitale Note in der Musik bleibt in jedem Fall erhalten als auch die Liebe von Guido Vortex gegenüber unüblichen Arrangements.
Nach wie vor handelt es sich um eine interessante Mischung aus Rock, Elektronik und New Wave inspiriert durch Bands wie Depeche Mode, Goldfrapp, The Cure und viele weitere mehr. Anspieltips sind „Humanoid“, „Zero gravity“ , „Conspiracy“ , „Running out“, „The fall“, “Worlds end”. Aber auch die anderen Stücke haben es in sich und niemand mag es bereuen, da einmal reingehört zu haben.
www.paranoid-android.eu
http://echozone.rock-promotion.com/?band=paranoidandroid


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