(openPR) Langsam, aber sicher erobern Elektroautos den Markt. Fast jeder der bekannten Automobilhersteller hat bereits einen Elektroflitzer im Angebot. Abgesehen davon, dass die E-Fahrzeuge derzeit noch sehr hochpreisig sind, macht sich so mancher Interessent Gedanken über die Erreichbarkeit von Stromtankstellen. Laut der Rheinischen Post gibt es in Düsseldorfer Stadtgebiet bereits 40 Elektro-Tanksäulen – der Ausbau um 30 E-Zapfsäulen soll bereits geplant sein. Eine Übersicht wird man zukünftig unter www.stromtankstellen-nrw.de einsehen können.
Wer ein Elektroauto betreibt, kann dieses auch zu Hause, oder (wenn angeboten) auf dem Firmenparkplatz während der Arbeitszeit laden.
Der neue BMW i3 kann alternativ zur Stromtankstelle über die haushaltsübliche Netzspannung von 230 Volt aufgeladen werden. Die Ladezeit ist hier jedoch wesentlich länger.
Eine umweltfreundliche und schlaue Lösung ist die Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Elektroauto. Doch wie kommt der von der Photovoltaik-Anlage erzeugte Strom in den Fahrzeugakku, wenn das Auto zur Haupt-Strom-Produktionszeit der PV-Anlage unterwegs ist?
Über die Lösung mittels eines Solarstrom-Batteriespeichers, z.B. von Varta oder SMA, lässt sich die tagsüber gewonnene Sonnenenergie anteilig speichern und für den Eigenbedarf verwenden. Somit auch für das nächtliche Aufladen eines Elektrofahrzeuges.
Lassen Sie sich am 26.11.2014 in der Zeit von 11 bis 21 Uhr in der BMW Niederlassung Düsseldorf Rath von den Mitarbeitern der Solarexpert GmbH und BMW über die Möglichkeiten und die Wirtschaftlichkeit beraten. Eine Probefahrt mit dem i3 können Interessenten mit BMW zuvor an sämtlichen Stellen im Internet (siehe Online-Bannerwerbung) vereinbaren.
Weitere Informationen zu Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern finden Sie auf www.solarexpert.de .













