(openPR) Iceland Wasserspender sind bei der Versorgung mit Trinkwasser die mit Abstand kostengünstigste Lösung, denn sie nutzen die Ressource Wasser dort, wo sie ist. Ein Vergleich von Wasserspendern mit Wasserflaschen oder Wassergallonen zeigt: Die einmalige Anschaffung rentiert sich schnell durch die niedrigen Folgekosten.
Die Höhe der Kostenersparnis im Vergleich zu Flaschenwasser errechnet sich aus verschiedenen Faktoren: Dem Bedarf an Trinkwasser, dem Modell und der Ausstattung des Wasserspenders. Insgesamt steigt die Rentabilität eines leitungsgebundenen Wasserautomaten im Vergleich zu Wasserflaschen, je höher der Bedarf ist und je länger sie benutzt werden.
Werden in einem Büro von ca. 15 Mitarbeitern täglich 20 Flaschen Mineralwasser (0,75 Liter) getrunken, wäre die Ersparnis durch die Anschaffung des Iceland Wasserspenders WL 350 nach drei Jahren etwa 4500 Euro. Ein anderes Beispiel, ein Betrieb von 50 Mitarbeitern, in dem täglich 60 Flaschen Mineralwasser (0,75 Liter) getrunken werden, kommt sogar zu einer Kostenersparnis von etwa 14500 Euro durch die Anschaffung eines Iceland Wasserspenders WL 4.
Auf www.iceland-wasserautomaten.de kann selbst errechnet werden, wie günstig ein Wasserspender im Vergleich zu Flaschenwasser ist. Der Kostenkalkulator errechnet auch den break-even-point, den Zeitpunkt, bei dem der Erlös gleich den gesamten Kosten ist und ab dem sich die Anschaffung eines Wasserspenders rentiert hat.














