(openPR) Westerkappeln, 13.11.2014. Der Bereich Caravaning und Camping verzeichnet in den letzten Jahren ein stetiges Wachstum. Das Interesse an Outdooraktivitäten, sei es zu Fuß mit dem Zelt, mit dem Fahrrad oder mit dem eigenen Campingmobil, steigt. Immer mehr Menschen wollen die Freiheit und Sponzanität genießen, die ein Campingmobil ihnen ermöglicht. Dabei stellt sich oft die Frage nach dem geeigneten Gefährt: groß mit reichlich Platz für die ganze Familie und all die Dinge die man sonst noch benötigt, aber dafür etwas unbeweglich. Oder aber möglichst klein und wendig, dafür aber mit eingeschränkten Platzverhältnissen. Vor allem die kleineren Camper erfreuen sich durch interessante und durchdachte Konzepte immer größerer Beliebtheit. Wer also halbwegs komfortabel in einem kompakten Fahrzeug übernachten möchte und das möglichst zu zweit, kommt an einem Campingbus nicht vorbei. Die große Nachfrage nach gebrauchten Campingbussen bestätigt diese Entwicklung. Doch was macht man mit einem solchen Bus wenn man gerade nicht die Welt erkundet? Natürlich kann man sie aufgrund der noch ziemlich kompakten Ausmaße auch für den täglichen Weg zur Arbeit nutzen, doch so richtig effektiv erscheint das nicht. Der alltägliche Nutzwert ist im Vergleich zu einem großen Wohnmobil in jedem Fall deutlich größer, jedoch nicht ohne gewisse Abstriche zu machen.
Genau diese Fragen hat sich auch Jens Buse gestellt – Erfinder des Autohimmelbettes. Durch seine Erfindung steht nun nicht mehr die Entscheidung an, ob der Campingbus als Zweitfahrzeug angeschafft werden sollte, sondern das Alltagsauto wird zum Minicamper.
Das Autohimmelbett bietet maximalen Schlafkomfort für Minimalisten und es kann in jeden Hochdachkombi und Transporter und in die meisten Vans und SUV´s eingebaut werden. Somit hat man das gemachte Bett ständig dabei und eine günstige und einfache Möglichkeit, im Fahrzeug zu übernachten – und das auch zu zweit.
„Mein besonderes Anliegen ist es, die uneingeschränkte Alltagstauglichkeit des Fahrzeugs zu erhalten, den Aufwand so gering wie möglich zu halten und zusätzlich den größtmöglichen Freizeitnutzwert zu schaffen ... eben eine elegante Lösung zu finden.“ erläutert Jens Buse. Tagsüber verfügt man weiterhin über einen kompakten Begleiter ohne Einschränkungen bei den Sitzplätzen oder dem Ladevolumen. Nachts wird mit wenigen Handgriffen das gemachte Bett vom Dachhimmel geschwenkt ohne das größere Umbau- oder Umräumarbeiten stattfinden müssen. Im Kofferraum bleibt noch genügend Platz für das Gepäck, eine Hundebox, ein Kinderbett oder um sich umzuziehen.
Auf der CMT - der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit - präsentiert Jens Buse seine Erfindung vom 17. bis zum 25. Januar 2015. Somit kann sich jeder Interessierte am Stand in der Halle 5 selbst von dem Autohimmelbett und seinen verschiedenen Versionen überzeugen.









