(openPR) „Kunst ist eine Sprache, und eine Sprache ist da, um verstanden zu werden.“ So fasste es der österreichische Kunsthistoriker Hans Sedlmayr (1896 – 1984) zusammen. Und es ist trifft auch im übertragenen Sinne auf das Bremer Kunststipendium zu, dass seit nunmehr 10 Jahren in der Hansestadt vergeben wird. Zum runden Geburtstag soll ein Buch über die Stipendiaten der letzten fünf Jahre herausgegeben werden. Die INTERHOMES AG unterstützt diese Publikation mit 1.000 €.
Bemüht man noch einmal Sedlmayrs Ansatz mit der Kunst als Sprache, die verstanden werden will, so spannt sich ein schöner Bogen zwischen den unterschiedlichen Nationen, denen die Stipendiaten des Bremer Kunststipendiums entstammen. Sie kommen beispielsweise aus Haifa, Izmir, Danzig, Riga oder Dalian/China und drücken sich nicht nur sprachlich ganz unterschiedlich aus, sondern auch über ihre Kunst. Und dann, wenn die Sprache als Kommunikationsmittel versagt, ist die Kunst die Brücke des Verstehens – über alle grammatikalischen und orthografischen Richtlinien hinweg.
Die Stipendiaten verbringen zwischen drei und fünf Monaten in Bremen, in denen sie in der Hansestadt leben und arbeiten, ihre Kunst ausstellen und nach Ende dieser Zeit ihre Eindrücke wieder mit in die Welt hinaus nehmen. In Kürze wird der 31. Stipendiat aus Dalian/China in Bremen erwartet.
Das nun entstehende Buch über das Bremer Kunststipendium, das von der Bremer Heimstiftung und der Bremischen Bürgerschaft vergeben wird, soll die Erfolgsgeschichte der letzten fünf Jahre anhand von Stipendiaten und ihrer Kunst dokumentieren.
Für Yasemin Vierkötter, Prokuristin der INTERHOMES AG und Honorarkonsulin der Türkei in Bremen, gab es da kein langes Zögern. Selbst mit multikulturellen Einflüssen durch eine türkische Mutter und einen deutschen Vater aufgewachsen und immer an der Förderung junger Menschen auf ihrem erfolgreichen Weg ins Leben interessiert, unterstützt sie das Projekt mit 1.000 €. „Halten wir es doch mit Pablo Picasso, der schon wusste: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“ und lassen wir uns von den jungen Künstlern inspirieren“ so Yasemin Vierkötter lächelnd.






















