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EgoSecure: Die Datenschutz-Aufreger des Jahres

07.11.201418:12 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Ettlingen, 7. November 2014 – Die Online-Community hält vom Datenschutz offensichtlich nicht allzu viel. Immer wieder werden massive Verletzungen der Privatsphäre nahezu stillschweigend akzeptiert. Erst wenn Bürger den Druck auf Unternehmen und Regierungen erhöhen, gibt es eine Chance auf mehr Datensicherheit im Netz. „Empört euch!“, meint EgoSecure und nennt die größten Datenschutz-Aufreger der vergangenen Monate.

Lauschangriff unter Freunden: Eine neue Software von Facebook erkennt automatisch, welche Musik oder Serien ein Anwender gerade konsumiert. Die Informationen lassen sich wiederum mit anderen Facebook-Mitgliedern teilen. Doch das heißt konkret: Die Mikrofone der Smart Devices hören permanent mit und senden die Daten an den Facebook-Server. Der speichert und analysiert die Informationen und kann dann anhand der Hintergrundgeräusche erkennen, womit sich der Benutzer beschäftigt. Dass Geheimdienste zu großflächigen Abhöraktionen in der Lage sind, ist mittlerweile bekannt. Doch dass nun sogar einzelne Apps davon Gebrauch machen, ist eine völlig neue Dimension.

Nacktfotos gecloud: Ein Hacker erzürnte die Welt der Stars und Sternchen im Juni dieses Jahres, weil er Nacktfotos von Schauspielerinnen und Sängerinnen aus der Cloud gestohlen hatte. Fast täglich ist zu lesen, über wie viele Hintertürchen Geheimdienste, Softwareriesen und Hardwareproduzenten verfügen, um praktisch uneingeschränkten Zugriff auf Daten in der Cloud zu erhalten. Für Marketingzwecke mag es sinnvoll sein, provozierende Bilder in der Cloud zu speichern. Doch zum Schutz der Privatsphäre sollten berühmte Persönlichkeiten künftig besser darauf verzichten.

Industriespionage 4.0: Bei allen Chancen, die sich durch die Industrie 4.0 ergeben, stehen Unternehmen noch immer vor vielen ungeklärten Fragen in puncto IT-Sicherheit. So wird etwa eine Cloud-basierte Steuerungseinheit angeboten, die Produktionsstraßen über das Internet lenkt. Das Ergebnis: Musste sich ein Krimineller früher in die Firma begeben, um diese anzugreifen, genügt jetzt der Zugang zum jeweiligen Cloud Provider. In Folge könnte er hunderte Unternehmen sabotieren und sensible Informationen abfangen.
Google Now – Abhören leicht gemacht: Dass Telefonate, Mails und Internetaktivitäten ausspioniert werden, überrascht keinen mehr. Doch Google geht noch einen Schritt weiter: Der neue Sprachassistent Google Now ist die Antwort auf Apples Siri und verspricht noch mehr Benutzerfreundlichkeit – nicht zuletzt deshalb, weil die Steuerung allein über Sprachbefehle und nicht über das Drücken von Tasten in Gang gesetzt werden kann. Doch der Preis der Bequemlichkeit ist hoch: Denn das Mobilgerät hört konstant alle Gespräche mit, um den Befehl zum Starten der Sprachsteuerung nicht zu verpassen. Die Privatsphäre wird damit weiter beschnitten.
USB-Stick als Trojanisches Pferd: Ein mit Malware bestückter USB-Stick kann sich neuerdings gegenüber einem Anti-Viren-Programm als Tastatur, Webcam oder Netzwerkkarte tarnen. So hat er die Möglichkeit völlig unerkannt vom Sicherheitssystem Informationen über Screenshots mit Hilfe der Webcam oder einen Tastaturspion (Keylogger) abzufangen. Eine weitere Gefahr kam kürzlich hinzu: Im Internet wurde ein Schadcode veröffentlicht, mit dem sich die Datenträger beliebig manipulieren lassen. Damit können nun Tastatureingaben gefälscht, Passwortsperren umgangen und einzelne Dateien unsichtbar auf dem Stick versteckt werden. Kriminelle müssen dazu nur den online abrufbaren Schadcode auf das Gerät aufspielen. Laut Aussage von Sicherheitsexperten ist es technisch derzeit nicht möglich, die Sicherheitslücke so zu schließen, dass USB-Sticks wieder sicher sind. Die Angriffsszenarien sind unermesslich, USBs nicht mehr vertrauenswürdig – und damit als Datenträger de facto ungeeignet.
Wer sich regelmäßig über aktuelle Aufreger aus der IT-Security-Branche informieren möchte, wird auf diesem Blog fündig: http://egosecureexpert.com/

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Dominik Rösch
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