(openPR) Das Buch von A+K Weltenbummler wurde im September von der Books on Demand GmbH veröffentlicht und berichtet von einer Rundreise im Wohnmobil (VW Bully) durch die Bretagne, die im Nordwesten Frankreichs liegt. Die Bretagne - das Land der Kelten und Menhire, der Jakobsmuschel und des Salzes sowie der gepflegten und bunten Gärten. Die Landschaften sind vom rauen Meeresklima geprägt und üben eine große Faszination auf ihre Besucher aus.
Überraschend, was in dieser Landschaft alles wächst: dreieinhalb Meter hohe Yucca-Palmen als Büsche oder als fünf Meter hohe Stämme, Feigenbäume, voll mit Früchten, Mimosen und Eukalyptusbäume. Unglaublich, dank des Golfstromes ist so etwas möglich.
Erquy ist die Hauptstadt der Jakobsmuschel. Der Ort liegt an einer sandigen Bucht, oberhalb befindet sich ein Plateau mit einer weiten Sicht auf das Meer. Weitere sehenswerte Küstenstädte im Norden sind Binic, Paimpol, Tréguier und Ploumanac´h. Die Rosa-Granit-Küste ist durch ihre, meist in einem rosa Farbton gehaltenen, Stein- und Felsformationen einmalig. Menhire und Dolmen stehen z.B. in Penvenan, St. Uzec und vor allem in Carnac.
Von Morlaix aus, die Stadt wird von einem großen Viadukt beherrscht, erreicht man die Arrée-Berge und kommt etwas später nach Camaret an der Westküste. Auf der Halbinsel von Camaret sind mehrere sehr schöne Caps zu besichtigen, bevor die Reise über Quimper nach Tronöen, wo der älteste Calvaire (Pfarrbezirk) der Bretagne zu finden ist, weitergeht.
Die Halbinsel Guérande ist berühmt für ihre Salinen. Dort gewinnt man hautnah einen interessanten Einblick in die Meersalzgewinnung. Der Schatz dieser Gegend heißt Fleur de Sel, auch die Blume des Salzes genannt.
Am Ende der Reise führte die Fahrt entlang der Loire, wo sie noch ursprünglich, seicht und von vielen Sandbänken durchsetzt ist.
Neben diesen Aufzählungen sind bei der Rundfahrt durch die Bretagne viele weitere Orte und Landschaften besucht worden, die nicht minder interessant sind. Das Wohnmobil versah nicht immer seinen Dienst, was für eine aufregende Reise sorgte.











