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Erkältungsrisiko steigt durch trockene Heizungsluft

30.10.201418:43 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Erkältungsrisiko steigt durch trockene Heizungsluft
Trockene Heizungsluft macht es Erkältungserregern besonders leicht. Foto: fotolia/apops
Trockene Heizungsluft macht es Erkältungserregern besonders leicht. Foto: fotolia/apops

(openPR) Herbstzeit ist Erkältungszeit und wenn rundherum schon alle husten und prusten, ist es häufig nur eine Frage der Zeit, wann es einen selbst erwischt. Doch anders als oft vermutet, wird der Infekt nicht durch die Kälte ausgelöst, sondern über eine so genannte Tröpfcheninfektion übertragen. Trockene Heizungsluft begünstigt die Ansteckung, weil die Tröpfchen verdunsten und die Keime so leichter aufgewirbelt und eingeatmet werden können. Unter der trockenen Raumluft leiden aber auch die Schleimhäute in den oberen Atemwegen. Während eingeatmete Viren und Bakterien an der gesunden, feuchten Schleimhaut wie an einem Schutzfilm haften bleiben und anschließend von den Flimmerhärchen in Richtung Rachen abtransportiert werden, ist diese Reinigungsfunktion bei trockenen Schleimhäuten nicht mehr gewährleistet. Insbesondere für Menschen mit chronischen Atemwegserkrankungen - wie Asthma oder COPD - können solche Infekte sogar lebensbedrohlich werden. Doch selbst, wenn man sich nicht mit einer Erkältung ansteckt, können trockene Schleimhäute ein unangenehmes Jucken oder Brennen auslösen, das zu häufigem Niesreiz führen kann.



Luftfeuchtigkeit verbessern

Eine relative Luftfeuchte zwischen 40 und 55 Prozent ist optimal für den menschlichen Organismus. Doch wenn es draußen kalt ist und drinnen die Heizung für wohlige Wärme sorgt, geht es ganz schnell, dass die Luftfeuchte auf unter 30 Prozent fällt. Was also tun, um die Raumluft zu verbessern?

- Zimmerpflanzen, wie etwa Zimmerlinde, Grünlilie oder Zyperngras, können zu einem besseren Raumklima beitragen: Sie liefern nicht nur Sauerstoff, sondern können auch helfen, Schadstoffe zu reduzieren.
- Zimmerbrunnen, Wasserschälchen auf der Heizung oder feuchte Tücher, die man über die Heizung legt, tragen zu einer Verbesserung der Luftfeuchte bei. Allerdings können sie nicht für eine nachhaltige und gleichmäßige Luftbefeuchtung sorgen.
- Regelmäßiges Stoßlüften ist wichtig für die Luftqualität im Raum. Doch die kalte Winterluft kann sehr gut Feuchtigkeit binden, so dass sich die Luftfeuchte im Raum nicht zwangsläufig durch das Lüften verbessern wird.
- Durch elektronische Luftbefeuchter lässt sich die Luftfeuchtigkeit in Innenräumen konstant erhöhen.

Gesundes Raumklima – gesunde Atemwege

Bei Geräten zur Raumluftbefeuchtung sollte man aber darauf achten, dass sich im Wasser keine Keime bilden können, weil sie sonst zu Infektionen beitragen können, statt davor zu schützen. Empfehlenswert sind Luftreiniger mit integriertem Luftbefeuchter, wie zum Bespiel der Sharp Plasmacluster KC A50, der im Heft 1/2014 von „Klima+Raumluft“ mit der Testnote 1,0 der Spitzenklasse bewertet wurde (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de). Die Tester bescheinigten der Kombination aus Luftreiniger und Luftbefeuchter eine hervorragende Luftqualität. Mit erweiterter Luftstrom- und energiesparender Inverter-Technologie filtert das Gerät mit einem antibakteriell wirkenden HEPA-Filter bis zur 99,97 Prozent feinster Partikel, Allergene, Bakterien und Viren von einer Größe bis zu 0,3 Micrometern aus der Raumluft, während der Luftbefeuchter mit einer Kapazität von 600 ml/Std. gleichzeitig für eine konstante Luftfeuchte sorgt und damit einer Austrocknung der Nasenschleimhäute entgegenwirkt.

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