(openPR) Der Begriff des ‚integrierten Managements‘ ist für Laien nicht immer gleich verständlich. Dabei meint das Wort nichts anderes, als dass ein Unternehmen alle verlangten Standards bei der Arbeitsqualität, bei den Umweltanforderungen, bei der Arbeitssicherheit oder und beim Gesundheitsschutz erfüllt. Und dies nicht nur auf dem Papier, sondern offiziell dokumentiert und kontrolliert. Wofür es dann ein Prüfzeichen oder ‚Testat‘ gibt, das in regelmäßigen Abständen in den so genannten ‚Audits‘ neu erworben werden muss.
Söffge als zertifiziertes Gebäudereinigungsunternehmen trägt bspw. heute neben dem Umwelttestat das Gütezeichen nach DIN ISO 9001 (Qualität) oder OHSAS 18001 (Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit). Zusammengenommen verwirklichen wir somit ein Management, das alle Aspekte einer qualitativ hochwertigen Arbeit ‚einbindet‘ oder ‚integriert‘.
Ein Außenstehender könnte nun meinen, dass ein solches ‚integriertes Management‘ doch sicherlich unserer Wettbewerbsfähigkeit schade. Geradezu das Gegenteil ist der Fall: Soziale, ökologische und qualitative Verantwortungsbereitschaft ist immer eine Methode, die Position eines Unternehmens auf dem Markt zu verbessern. Wir schaffen damit eine Win-Win-Situation, von der natürlich auch die Kunden profitieren, aber eben nicht nur sie.
Ist nämlich der Krankenstand gering , kennen unsere zufriedenen und langjährigen Mitarbeiter alle ‚Problemzonen‘ ihrer Reinigungsobjekte, gibt es keinerlei Beschwerden, sind die Fahrtstrecken kurz und damit ‚ökologisch optimiert‘, schaffen wir dank hoher Kundenzufriedenheit dauerhafte Geschäftsbeziehungen – dann gewinnen natürlich auch wir erheblich an Wettbewerbsfähigkeit. Und zwar wesentlich mehr, als uns die Zertifizierungen kosten.
So betrachtet, ist das ‚integrierte Management‘, wie wir es konsequent praktizieren, schlicht eine Form unternehmerischer Intelligenz, die unsere Kunden nutzen.











