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Schließung der Olper Radiologie-Praxis hat keine Auswirkungen auf Mammographie-Vorsorgeprogramm

24.10.201418:33 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Schließung der Olper Radiologie-Praxis hat keine Auswirkungen auf Mammographie-Vorsorgeprogramm

(openPR) Die angekündigte Schließung der Olper Radiologiepraxis hat keine Auswirkungen auf das bundesweite so genannte Mammographie-Screening-Programm. Im Rahmen dieses Programms werden Frauen zwischen 50 und 69 alle zwei Jahre systematisch zu einer Vorsorgemammographie zur Früherkennung von Brustkrebs eingeladen. Für den Kreis Olpe finden diese Vorsorgeuntersuchungen im Mammographie-Screening-Center in der Kurfürst-Heinrich-Str. 7A statt.

Die Schließung der Olper Radiologiepraxis Ende 2014 führt zu vermehrten Rückfragen im Olper Mammographie-Screening-Center in der Kurfürst-Heinrich-Str. 7A. Das Screening-Center ist Bestandteil des bundesweiten Vorsorgeprogramms zur Früherkennung von Brustkrebs. Im Rahmen dieses Programms werden alle Frauen unabhängig von Krankheitsanzeichen zwischen 50 und 69 Jahre alle zwei Jahre zu einer Mammographie-Untersuchung systematisch eingeladen. „Das Screening-Center ist aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung zur flächendeckenden Brustkrebsfrüherkennung in Olpe installiert worden. Die Untersuchungen dort dienen ausschließlich der Früherkennung von Brustkrebserkrankungen im Rahmen des Programms“, erläutert Wolfgang Nolte, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen. „Die Schließung der Radiologiepraxis hat daher keinerlei Auswirkungen auf das Programm. Frauen zwischen 50 und 69 Jahre sollten wie gewohnt der Einladung folgen.“

Das Screening-Center könne aufgrund der gesetzlichen Grundlagen allerdings nicht in die Versorgung der niedergelassenen Ärzte eingreifen und bspw. Patientinnen jeglichen Alters oder auf Terminanfrage untersuchen. „Wir arbeiten derzeit an Lösungen, um die Versorgung dieser Patientinnen weiter zu gewährleisten.“

Hintergrundinformationen zum Mammographie-Screening-Programm:
Siehe angehängte Information der Kooperationsgemeinschaft Mammographie „Zahlen, Daten, Fakten“.

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