(openPR) Die angekündigte Schließung der Olper Radiologiepraxis hat keine Auswirkungen auf das bundesweite so genannte Mammographie-Screening-Programm. Im Rahmen dieses Programms werden Frauen zwischen 50 und 69 alle zwei Jahre systematisch zu einer Vorsorgemammographie zur Früherkennung von Brustkrebs eingeladen. Für den Kreis Olpe finden diese Vorsorgeuntersuchungen im Mammographie-Screening-Center in der Kurfürst-Heinrich-Str. 7A statt.
Die Schließung der Olper Radiologiepraxis Ende 2014 führt zu vermehrten Rückfragen im Olper Mammographie-Screening-Center in der Kurfürst-Heinrich-Str. 7A. Das Screening-Center ist Bestandteil des bundesweiten Vorsorgeprogramms zur Früherkennung von Brustkrebs. Im Rahmen dieses Programms werden alle Frauen unabhängig von Krankheitsanzeichen zwischen 50 und 69 Jahre alle zwei Jahre zu einer Mammographie-Untersuchung systematisch eingeladen. „Das Screening-Center ist aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung zur flächendeckenden Brustkrebsfrüherkennung in Olpe installiert worden. Die Untersuchungen dort dienen ausschließlich der Früherkennung von Brustkrebserkrankungen im Rahmen des Programms“, erläutert Wolfgang Nolte, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen. „Die Schließung der Radiologiepraxis hat daher keinerlei Auswirkungen auf das Programm. Frauen zwischen 50 und 69 Jahre sollten wie gewohnt der Einladung folgen.“
Das Screening-Center könne aufgrund der gesetzlichen Grundlagen allerdings nicht in die Versorgung der niedergelassenen Ärzte eingreifen und bspw. Patientinnen jeglichen Alters oder auf Terminanfrage untersuchen. „Wir arbeiten derzeit an Lösungen, um die Versorgung dieser Patientinnen weiter zu gewährleisten.“
Hintergrundinformationen zum Mammographie-Screening-Programm:
Siehe angehängte Information der Kooperationsgemeinschaft Mammographie „Zahlen, Daten, Fakten“.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH mit Sitz in Olpe ist Ihr Gesundheitspartner der Region. Unsere rund 1500 Mitarbeiter bieten eine hoch qualifizierte und christlich motivierte medizinische Behandlung und Pflege. Unser Gesundheitsnetzwerk umfasst neben dem St. Martinus-Hospital in Olpe und dem St. Josefs-Hospital in Lennestadt, vier Senioreneinrichtungen und zwei Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Dialysezentren in Olpe und Lennestadt sowie zwei Medizinische Versorgungszentren mit derzeit acht fachärztlich geführten Praxen in den Disziplinen Chirurgie, Gynäkologie, Dermatologie, Radiologie, HNO, Pneumologie und Onkologie.
Das St. Martinus-Hospital in Olpe verfügt über 385 Betten mit den Kliniken Allgemein- und Visceralchirurgie, Orthopädie, Unfall- und Handchirurgie, Gefäßchirurgie, Frauenklinik/Brustzentrum, Medizinische Klinik, Klinik für Psychiatrie, den häuserübergreifenden Instituten für Radiologie und Anästhesie sowie den Belegabteilungen HNO und Augenheilkunde. Das St. Josefs-Hospital ergänzt das Angebot in Lennestadt mit 187 Betten und den Kliniken Chirurgie und Medizinische Klinik sowie den Belegabteilungen HNO, Frauenheilkunde und Urologie. Beide Krankenhäuser wiesen 2011 erfolgreich die qualitative Versorgung der Patienten nach und wurden nach KTQ zertifiziert. Seit 2014 sind die Krankenhäuser nach der DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert.
In Zusammenarbeit mit unseren Partnern können wir darüber hinaus drei spezialisierte, zertifizierte Kompetenzzentren anbieten. Das St. Martinus-Hospital ist Bestandteil des Brustzentrums Siegen-Olpe. Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Jürgen Schwickerath werden Früherkennung, Diagnostik und Behandlungen auf höchstem Niveau durchgeführt. Die beiden Krankenhäuser sind Teil des Darmzentrums Südwestfalen unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Karl-Heinz Ebert. Im Darmzentrum bekommen Patienten alle Leistungen aus einer Hand. Von der Früherkennung, der stadiengerechten Diagnostik, der radikalen Krebsoperation über die Schmerzbehandlung bis hin zur Nachsorge. Chefarzt Dr. med. Everard Braganza leitet das Gefäßzentrum Olpe. Bei Verdacht auf eine Gefäßerkrankung wird eine schmerzfreie Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Die individuelle Therapie der Patienten wird interdisziplinär erarbeitet. Der Kernbereich der Gefäßchirurgie ist die Entfernung von Gefäßverkalkungen oder deren Umgehung durch Bypasschirurgie. Zentralen Stellenwert in den Kompetenzzentren haben die individuelle Behandlung der Patienten und der fachübergreifende Austausch, bei dem nicht nur die Krankheit, sondern auch der Mensch mit seinen Ängsten und Sorgen gesehen wird.
Unsere Senioreneinrichtungen Martinus-Höfe in Olpe, Haus Matthäus in Rüblinghausen, Haus Elisabeth in Rothemühle und das Josefinum in Lennestadt mit insgesamt über 200 Plätzen bieten allen Menschen, die im Alter nicht mehr alleine zu Hause wohnen können, ein neues zu Hause. Unser Ziel ist, dass sie ihr Leben in Geborgenheit und mit Lebensfreude genießen können. Die Achtung der persönlichen Bedürfnisse bedeutet für uns: So viel Eigenständigkeit wie möglich, so viel Hilfe wie nötig.
Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen zentralen Stellenwert, um auch in Zukunft den hohen Anforderungen einer modernen medizinischen Versorgung und Pflege gerecht werden zu können. Die Fortbildungsakademie für Gesundheitshilfe mit über 200 Auszubildenden ist dabei der größte Ausbildungsanbieter für qualifizierte Berufe im Gesundheitswesen im Kreis Olpe.
Organe
Gesellschafterversammlung
Die Gesellschafter sind die Katholische Kirchengemeinde St. Martinus Olpe, die Katholische Kirchengemeinde St. Agatha Lennestadt sowie die Cura Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft für soziale Einrichtungen mbH Paderborn.
Verwaltungsrat:
Frau Dr. Bettina Wolf (Juristin) – Vorsitzende –
Herr Thomas Bär (1. Beigeordneter der Kreisstadt Olpe)
Herr Christoph Brüggemann (Rechtsanwalt)
Herr Wilhelm Rücker (Mitglied des Vorstandes Sparkasse
Olpe-Drolshagen-Wenden)
Herr Dr. Hans-Peter Siedhoff (Geschäftsführer Cura)
Herr Peter Stickeler (Arzt)
Herr Dr. Klaus Stocker (Versicherungsangestellter)
Geschäftsführung:
Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Nolte
Prokuristen:
Herr Dipl.-Bw. Helmut Hesse
Herr Dipl.-Bw. Manfred Hübenthal
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Das Gefäßzentrum Olpe am St. Martinus-Hospital unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Everard Braganza wurde wiederholt von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifiziert.
In vielen Bereichen der Medizin sind in den letzten Jahren krankheitsorientierte interdisziplinäre Kompetenzzentren gebildet worden. Die Motive zur Zentrumsbildung sind dabei vielfältig und reichen von der Verbesserung der Qualität durch fachübergreifende Patientenversorgung, stärkerer Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung, bis hin zur besseren …
Mitarbeiter und Senioren aus vier Einrichtungen der Hospitalgesellschaft machten Fahrt ins Blaue
Erstmalig unternahmen jetzt rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Senioreneinrichtungen der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen einen gemeinsamen Ausflug. Ziel war die Café-Stube Stettner in Bruchhausen.
Bereits seit 2008 bietet die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen Senioren im Kreis Olpe ein modernes Leben im Alter. Im Herzen von Olpe wurden zuerst die Martinus-Höfe in Betrie…
Hamburg/Neumünster, im September 2011. Der Radiologie- und Diagnostikverbund HANSERAD Radiologie hat einen neuen Standort in Neumünster eröffnet. Damit ist die HANSERAD Radiologie mittlerweile an sieben Standorten in Deutschland vertreten und zählt zu den größten Radiologie-Unternehmen des Landes. „Ich freue mich, dass die HANSERAD Radiologie nun auch zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung in der Region Neumünster beiträgt“, sagt Prof. Dr. med. Wolfgang Auffermann, Radiologe und Geschäftsführer des Unternehmens. Neben bildgebenden Leistun…
Diese Nachricht der Nachrichtenagentur dpa im „Brustkrebs-Monat Oktober“ stimmt bedenklich: Weltweit sind 1,6 Millionen Frauen an Brustkrebs erkrankt. Alleine in Deutschland sind 60.000 Frauen betroffen – und die Sterberate liegt immer noch bei einem Drittel.
Brustkrebs ist in den meisten Fällen aber heilbar – wenn er frühzeitig per Mammographie erkannt wird. Das „Durchleuchten“ der Frauen-Brust ist neben dem Abtasten eines erfahrenen Arztes immer noch die wirksamste Maßnahme für jede Frau ab 40 Jahren. Eine Entstehung von Brustkrebs kann du…
Eine tastbare Schwellung, veränderte Blutwerte – diese Symptome können Anzeichen harmloser Ursachen sein – sie können aber auch auf einen Tumor in der Brust hindeuten. Dann ist es sinnvoll, mittels einer Probe gezielt Gewebe aus der Brust zu entnehmen. Seit wenigen Wochen bietet hierfür die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Universitätsklinikums Marburg das Verfahren „MR-gesteuerte Vakuum-Biopsie“, das für die Patientinnen schonender und exakter als andere Verfahren zur Gewebeprobeentnahme ist.
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„Dies ist eine E…
In Deutschland ist Brustkrebs die am häufigsten vorkommende Tumorart bei Frauen. Jährlich erkranken über 60.000 Frauen neu an Brustkrebs, 20.000 sterben jedes Jahr daran. Die Ursachen einer Erkrankung sind häufig nicht festzumachen und ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, die letztendlich zur Entstehung der Krankheit beitragen. Genetische Ursachen, nämlich Veränderungen in den Genen BRCA1 und BRCA2, sind nur bei einem kleinen Prozentsatz der betroffenen Frauen auszumachen. Vorsorgliche Brustoperationen sind als letzter Schritt auf einem lange…
München, Juli 2007 ---- Die Praxisgemeinschaft Radiologie Ottobrunn verbessert mit der Einführung der digitalen Vollfeld-Mammographie die Früherkennung von Brustkrebs. Das Hochleistungssystem zur Untersuchung der weiblichen Brust ermöglicht eine präzisere, schnellere und sicherere Diagnose und Behandlung.
Sowohl bei der Untersuchung gesunder Frauen, dem sogenannten Screening, als auch bei der Abklärung verdächtiger Knoten in der Brust, ist die Mammographie die Standarduntersuchungsmethode. Sie ist bislang die einzige Methode, mit deren Hilf…
Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Krankenhaus Porz am Rhein macht den nächsten digitalen Schritt: Die Abteilung verfügt nun über das modernste volldigitale Mammographie-Gerät „Mammomat Revelation“, inklusive Tomosynthese. Dabei handelt es sich um ein modernes Verfahren zur Brustkrebsdiagnostik. Im Gegensatz zur herkömmlichen 2D-Mammographie wird eine Serie von Schichtaufnahmen gemacht, die eine 3D-Darstellung der Brust ermöglichen. So kann das Brustdrüsengewebe besser beurteilt werden. Außerdem ermöglicht das n…
Magnetresonanztomographie sollte bei Risikopatientinnen Mammographie ergänzen
Garmisch-Partenkirchen/München, 1. Februar 2007. Kein anderer bösartiger Tumor bei Frauen ist in den Industrieländern so weit verbreitet wie Brustkrebs. Allein in Deutschland erkranken jährlich 55.000 Frauen, für knapp ein Drittel der Patientinnen endet die Krankheit tödlich. Dabei hat Brustkrebs – wird er rechtzeitig erkannt – gute Heilungschancen. Neben der Mammographie gewinnt hier die Magnetresonanztomographie (MRT) immer mehr an Bedeutung. Sie ist das derzeit …
Nienburg/Weser, 20.03.2014, Die Fachärztin für Radiologie, Dr. med. Isabel Schroeder, wird zum 1. April 2014 die Nachfolge des Praxisgründers, Dr. med. Gerhard Horstmann in der Radiologischen Gemeinschaftspraxis an den Standorten Nienburg/Weser und Walsrode übernehmen. Der Praxis- und Partnerschaftsgründer, Dr. med. Gerhard Horstmann, war 20 Jahre in Walsrode und Nienburg ansässig und geht nun in den Ruhestand.
Die erfahrene Fachärztin wurde in Kiel geboren und studierte Medizin im Saarland und Schleswig-Holstein, zusätzliche medizinische Er…
Siegburg, Rhein-Sieg-Kreis. Die Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin Siegburg präsentiert sich jetzt auch im Internet in modernem und zeitgemäßem Gewand. Die relaunchte Homepage der etablierten Gemeinschaftspraxis für Radiologische Diagnostik und Nuklearmedizin im Rhein-Sieg-Kreis vor den Toren von Köln und Bonn, stellt das gesamte Spektrum der bildgebenden Disziplinen patientennah und userfreundlich dar. Auf der Website stehen alle wichtigen Informationen aus den Bereichen der Radiologie und Nuklearmedizin zur Verfügung. Zud…
Ende September wurden alle Standorte des Praxisverbundes radiologicum münchen nach eingehender Prüfung durch den TÜV Süd nach der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001:2008 erfolgreich zertifiziert. Die Standorte Radiologie Schwabing, Microdosis Diagnostik, Münchner Institut für Neuroradiologie, Radiologie Giesing, Radiologie Isar Medizin Zentrum, Radiologie Haidhausen (mit dem Schnittbildzentrum Arabellapark) sowie die Radiologie Bogenhausen haben die Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen.
ISO 9001:2008 ist national und international die me…
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