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Energieeffizienzrevolution: Vorstellung und Umsetzung

15.10.201418:24 UhrEnergie & Umwelt
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Energieeffizienzrevolution: Vorstellung und Umsetzung
Energieeffizienzrevolution: Vorstellung und Umsetzung

(openPR) Nutzungstechnologien und Anwendungsbereiche erneuerbare Energien – Hoffnungsträger Zukunft Energiesystem – Diskussionsbeitrag Dr. Peter Riedi, Smart Energy Group AG

Im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen und Seminaren in Inhouse Veranstaltungen der Liechtensteiner Smar Energy Group AG werden die Themen zum Ausblick für Energieeffizienzstrategien mit Experten Schwerpunkt Umwelt-, Energie- und Klimatechnik erörtert und diskutiert. Dr. Peter Riedi, Geschäftsführer der Smart Energy Group AG, ein führendes europäisches Unternehmen mit Schwerpunkt Bau, Vertrieb und Vermarktung von Photovoltaikanlagen, begrüßt alle Teilnehmer, Experten und Referenten zur Diskussionsrunde im Herzen Europas. Die Smart Energy Group AG ist sich der großen Verantwortung als Unternehmen bewusst, um die wirtschafts- und sozialverträgliche Umsetzung engagierter Klimaschutzziele bei gleichzeitigem geplantem Ausstieg aus der Kernenergie zu realisieren. Wie können die Probleme und Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gelöst werden? Welche Rolle spielt der rationelle Umgang mit der Nutzung der Energie?



Zukunftsfähige Energieversorgung: Erneuerbare Energie und Energieeffizienz

Der Referent erläutert die Begrifflichkeit. Der Begriff „Effizienzrevolution“ ist für viele nur ein Synonym für technische Innovationen. Einige halten den Begriff sogar für Teufelswerk des Neoliberalismus. Richtig ist daran, dass spezifische Effizienzsteigerungen, z. B. im Produktionsprozess oder bei Fahrzeugen, durch Mängeleffekte wieder zunichtegemacht werden können, z. B. ein gesunkener Treibstoffverbrauch durch mehr Autos und mehr Autofahren. Trotzdem ist dies kein Argument gegen die unabdingbar notwendige Effizienzsteigerung, sondern dafür, gesellschaftlich unerwünschte Mengeneffekte durch veränderte Produktions- und Konsummuster grundsätzlich zu begrenzen. Selbst wenn die Effizienzsteigerung nur Zeit kaufen würde, wäre das besser, als immer mehr Zeit für die Energiewende verstreichen zu lassen. Änderungsbereitschaft ist absolut notwendig auch hinsichtlich der Investitions- und Verhaltensmuster.

Dazu wurden konkrete Beispiele genannt, verdeutlicht und unter den eingeladenen Teilnehmern diskutiert. Fazit der Teilnehmerdiskussion der Smart Energy Group AG: Ein zukunftsfähiges Energiekonzept, das Klimaschutz und der Nachhaltigkeitsgedanken für Ressourcenschutz als Säulen beinhaltet, auf die generelle Handlungsbereitschaft bei Staat, Zivilgesellschaft und der Wirtschaft zu bauen ist und die konsequente Umsetzung und Konsensfindung aufeinander aufbaut.

Warum die Effizienzrevolution gemessen an den Alternativen prinzipiell technisch einfach und gesellschaftlich akzeptanzfähig umgesetzt werden kann?

Dies wurde näher vom Referenten mit Beispielen zum besseren Verständnis erläutert: „Offensichtlich muss geklärt werden, warum die mögliche Umsetzung nicht schon längst geschieht und welche Akteure mit welchen Maßnahmen die Umsetzung beschleunigen können. Die Steigerung der volkswirtschaftlichen Energieproduktivität (reales BIP/Primärenenergieeinsatz; Kehrwert: Sinken der Primärenergieintensität) hängt ab

- vom Branchenstrukturwandel hin zu weniger energieintensiven Prozessen und Produkten
- vom Primärenergiemix und der Kraftwerkstechnik im Umwandlungssektor
- von Mengen und Lifestyleeffekten
- von der effizienteren Umwandlung von Energie in Nutzenergie und Energiedienstleistungen

Energieeffizienzsteigerung setzt daher zu großen Teilen bei den Endverbrauchern in allen Sektoren privater und öffentlicher Haushalte, Wirtschaft und Verkehr an. Das ist eine ganz wichtige Eigenschaft und für viele Akteure nicht selbstverständlich. Der Referent gibt zu bedenken, dass wenn Kraftwerksbetreiber und deren politische Wortführer z. B. von Effizienzsteigerung sprechen, hierbei oft nur ein kleiner Ausschnitt, nämlich die Effizienzsteigerung in großen Stromerzeugungsanlagen, gemeint ist. Gemessen am notwendigen Strukturwandel des Kraftwerksparks zu mehr industrieller und regionaler Kraft-Wärme-Kopplung oder auch am möglichen Beitrag der CO2-Abscheidung bedeutet dies zwar eine wichtige Optionen, aber das Gesamteffizienzpotential ist bei Weitem nicht ausgeschöpft.

Die Smart Energy Group AG ( www.smart-energy-group.li ) wird dem Wunsch nach Fortführung Diskussionsbeiträgen und Veranstaltungen zu den Energiethemen nachkommen.


V.i.S.d.P.:

Dr. Peter Riedi
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

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