(openPR) Die zehnte Auflage der InnoTrans in Berlin war für die Unternehmen EXEL Composites und Techno Composites ein großer Erfolg. Die Besucher des Messestandes interessierten sich vor allem für komplexe Systembauteile auf Basis von Glasfaserverbundprofilen. Darüber hinaus sorgten die erhöhten Brandschutzanforderungen nach der neuen Brandschutznorm EN 45545 für Gesprächsstoff.
Dichtes Gedränge an Messestand 229 in der Halle 5 der diesjährigen InnoTrans in Berlin. Hier präsentierten sich das finnische Unternehmen EXEL und die norddeutsche Techno-Composites Domine GmbH, kurz TC. Während EXEL sich auf die Herstellung hochwertiger Pultrusionsprofile konzentriert, liefert TC komplexe Systembauteile für Schienenfahrzeuge. Eine Kombination, die augenscheinlich auch beim internationalen Fachpublikum gut ankam. „Ein wichtiges Gesprächsthema waren erhöhten Brandschutzanforderungen nach EN 45545“, erklärt Gerrit Mann. Der TC-Geschäftsführer konnte die Interessenten und Kunden auf dem Messestand aber schnell beruhigen: „Die Profile aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die wir für unsere Bauteile verwenden, sind für den Einsatz in Schienenfahrzeugen zugelassen.“ So zum Beispiel das Luftkanalprofil auf Phenolharzbasis, das auf der InnoTrans 2014 zu sehen war. Warum mittlerweile immer mehr Fahrzeughersteller auf GFK-Komponenten setzen, erklärt Mann unter anderem so: „Neben der Sicherheit überzeugen unsere GFK-Komponenten im Transportbereich durch ihr sehr geringes Gewicht und eine hohe Oberflächenqualität, die mit jedem metallischen Werkstoff mithalten kann.“ Davon konnten sich die Messebesucher der InnoTrans auf der großen Freifläche überzeugen. Hier präsentierte Bombardier unter anderem das Modell Flexity II – eine moderne Straßenbahn, für die TC die GFK-Dachschürzen lieferte.
Insgesamt zeigten sich die Verantwortlichen von EXEL und Techno Composites mit dem Verlauf der InnoTrans sehr zufrieden: „Die Messe war quantitativ sehr gut besucht und wir hatten an unserem Stand auch qualitativ viele gute, verheißungsvolle Gespräche“, so Mann.











