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mworks projektiert Fertigungsprozess für Sicherheitstechnikzulieferer

14.10.201418:29 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: mworks projektiert Fertigungsprozess für Sicherheitstechnikzulieferer
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(openPR) Uetersen, 13.10.2014 – Die Butzbacher Link GmbH, Herstellerin für Gebäude- und Sicherheitstechnik, hat auf Basis einer seit Oktober 2013 laufenden Projektierung das Uetersener Unternehmen mworks mit der Automatisierung der Stecker- und Buchsenfertigung beauftragt. Die Komponenten kommen in hochmodernen Gebäudesicherheitssystemen zum Einsatz. mworks, unabhängiger Dienstleister im Bereich maßgeschneiderter Produktions- und Automatisierungslösungen, rechnet mit einer Inbetriebnahme der Anlage in diesem Herbst.



Bisher setzte Link bei der Steckerherstellung auf einen hohen Anteil an manueller Arbeit. Der in zweiter Generation erfolgte Ausbau des mittelständischen Unternehmens zu einem Hightechunternehmen und die damit verbundenen Qualitätsansprüche führen zu der Notwendigkeit, die Weichen für modernere Produktionsprozesse zu stellen. Mit modernen Maschinen lassen sich in der Fertigungspräzision und der Fehlervermeidungsquote Werte erzielen, die manuelle Abläufe nur mit deutlich größerem Aufwand abbilden können.
„Die Aufgabe war damit schnell umrissen, die Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Produktionsabläufe durch Automatisierung bei gleichzeitiger Gewährleistung der hohen Qualität der Bauteile. Die zentrale Herausforderung lag darin, die notwendige Präzision in der Fertigung und eine lückenlose Qualitätskontrolle zu garantieren“, erläutert Lars Kobialka, Geschäftsführer Operatives Geschäft mworks.
In der Vergangenheit wurden die Verbindungen zwischen den Kabeln und der Stift-/Buchsenleiste mittels Handlöten hergestellt. Jährlich fallen ca. ½ Million Lötstellen an.

Die Aufgabenstellung lautete, diesen Arbeitsschritt halbautomatisch erfolgen zu lassen und ein hierfür geeignetes Verbindungsverfahren zu ermitteln. Der Aufbau der Maschine war so zu gestalten, dass die Flexibilität gewahrt wird, zukünftig auch andere Produkte zu fertigen.
Gleichzeitig erforderte die Integration der Automatisierungseinheit in bestehende Prozesse und Produktionslinien besonderes Augenmerk. So war die Einbindung in den Maschinenpark zu realisieren.
Die Lösung fand sich in einer Anlage, die über eine ausgezeichnete Positioniergenauigkeit verfügt und in der Bearbeitung kleiner und kleinster Bauteile hochpräzise Ergebnisse liefert. Zwei Leitungssorten können jeweils mit Steckern und Kupplungen versehen werden. Neben einer deutlich schnelleren Fertigung der Jahresproduktion lassen sich bei Bedarf auch kleinere Chargen produzieren, da die Automatisierung auch Kleinstmengen wirtschaftlich verarbeiten kann.

Die Qualitätssicherung sowie Prozessparameterüberwachung erfolgen über ein integriertes Kamerasystem, welches Fehlteile über eine Farbkontrolle erkennt und aussortiert.
Der Bestellung einer hochspezialisierten Sondermaschine geht im Allgemeinen eine Projektierung von einigen Monaten voraus.
Für Link wurden unterschiedliche Verfahren hinsichtlich ihrer Eignung untersucht, in den Produktionsprozess eingebunden zu werden, wie zum Beispiel Mikroschweißen, Spleißen und Crimpen. Anschließend erfolgte eine Bemusterung, um die Verfahren zu vergleichen und bewerten zu können. 16 potentielle Lieferanten führten zu 10 eingeholten Angeboten. Drei Lieferanten kamen in die Endauswahl, zur Vergabeverhandlung eingeladen wurde einer.
Eine von mworks vorgenommene betriebswirtschaftliche Auswertung der Angebote unter Berücksichtigung des ROI setzte Link in die Lage, eine technologisch und wirtschaftlich fundierte Entscheidung zu treffen.
Die Gesamtdauer des Projektes betrug von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Auftragsvergabe an den Maschinenbauer weniger als 6 Monate. Im Rahmen der Projektierung übernahm mworks die gesamte Konzeption und Abwicklung, was für Link einen minimalen Zeitaufwand für ein maximales Ergebnis erforderte.

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