(openPR) Das zweite Heft 2006 FACHJOURNALIST erscheint. Das Heft konzentriert sich auf den Themenschwerpunkt Fernsehen und Film.
Medienjournalist Fritz Wolf kommentiert die „Formatentwicklung im politischen Fernsehjournalismus“. Er stellt dabei eine der Realität unangemessene und zunehmend an Unterhaltung orientierte Darstellung fest.
Hans W. Giessen erläutert in seinem Beitrag „Der Computer ist kein Fernseher“ welche Kriterien bei der Produktion von Bildbeiträgen für die verschiedenen Medien Kino, Fernsehen und CD-ROM berücksichtigt werden müssen.
Andre Stuber präsentiert die Ergebnisse seiner „Untersuchung über die Realität des Lokalfernsehens“ und unterstreicht die Unterschiede im Programm der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender.
Im Themenkomplex Fachjournalismus beschreibt Manfred Weise „die vielen Facetten des Testberichts“ und definiert diese spezielle journalistische Darstellungsform. Er macht deutlich, dass bei weitem nicht alle als „Test“ ausgewiesenen Beiträge diesen Kriterien entsprechen.
Andreas Schümchen stellt in der Reihe Fachjournalistische Ausbildung den Studiengang Technikjournalismus der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg vor.
Wie sich Weblogs für die Öffentlichkeitsarbeit nutzen lassen und welche Chancen und Risiken dieses Kommunikationsmedium bietet, legen Claudia Jüch und Antje Stobbe in ihrem Artikel „Blogs: Ein neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?“ dar.
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