(openPR) Ein Reisebett besteht aus einem zusammenklappbaren Rahmen und einer Matratze. Um das Gestell herum bzw. an dem Gestell sind Netzteile oder Stoff befestigt, dass den Nachwuchs vor dem Herausfallen schützen soll. Hochwertigere Modelle stehen auf vier bis sechs Füße bzw. Rollen, die den mobilen Aspekt berücksichtigen und sich ohne großen Kraftaufwand leicht verschieben lassen, selbst wenn das Bett aufgebaut ist. Die Rollen sollten sich im jeden Fall fixieren lassen. Da Kinderreisebetten eben für Reisen und Urlaube oder auch als Zweitbett für Besuche konzipiert wurden, bestehen das Gestell des Reisebetts aus Plastik, Aluminium oder einem anderen Metall, was Stabilität und gleichzeitige Flexibilität verspricht.
Einige Kinderreisebetten verfügen über seitliche Reißverschlüsse, die das Sicherheitsnetz ein Stück weit öffnen und somit ein selbstständiges Herein- und Herauskrabbeln der Kinder ermöglichen. Dabei sei jedoch darauf zu achten, dass die Reißverschlüsse außen und unzugänglich für die Kinder angebracht sind.
Auf dem Boden findet man eine im besten Fall noch mit Schaumstoff gepolsterte herausnehmbare, teils eingearbeitete Matratze. Das Obermaterial ist meist pflegeleichtes Polyester oder auch Nylon. Im Inneren des Reisebetts sollten keine Ausstiegshilfen für die Kleinen sein. Das Standardmaß der Bettenliegefläche ist 60x120cm, was Breite und Höhe angeht. Dies ist vor allem dann wichtig zu wissen, wenn man beispielsweise eine extra Matratze dazukaufen möchte.
Schließlich sind Kinderreisebetten nicht zuletzt auch eine Rückzugsmöglichkeit für die Kinder, wenn sie in fremder Umgebung ein wenig für sich sein und dennoch nicht gänzlich auf Vertrautes verzichten möchten. Insofern empfiehlt sich so die Ausstattung des Kinderreisebettes mit denselben Motiven, wie sie das Kind auch von zu Hause kennt.




