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Gesunder Spaß: mit Oma und Opa in die Berge

07.10.201411:08 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Auftanken im Gasteinertal – Spezialarrangements für Familien in den Herbstferien

BAD HOFGASTEIN/BAD FÜSSING. Hilde und Werner, zwei Stuttgarter Anfang 70, lieben das Gasteinertal mit Thermalbad, Radon-Therapie und bezaubernden Bergspaziergängen vor allem im Herbst. Sie sind oft hier. Dieses Fleckchen Erde bietet ihnen alles, was sie lieben: einen Ausflug in die Berge, einen gemütlichen Saunanachmittag oder ein klassisches Konzert am Abend und zwischendurch entspannen bei Shiatsu. Auch wenn das Arthroseknie und die Rheumahand schmerzen, gibt es hier Linderung – im nahe gelegenen Heilstollen in Bad Gastein. Die Kombination von hoher Luftfeuchtigkeit, Wärme und Radon stimuliert das ganze Immunsystem. Die Therapie ist weltweit einzigartig.



Geht das alles auch mit den Enkeln Tim und Leon, acht und zehn Jahre alt?, fragen sich die Stuttgarter Senioren in diesem Jahr angesichts der Herbstferien. Die Schule ist zu, die Eltern müssen arbeiten, also sehen sie es als ihren Job, die beiden Kurzen zu beschäftigen. „Klar geht das“, sagt Ernst Fassolder, Direktor des Vier-Sterne-Hotels St. Georg in Bad Hofgastein, „Wir sind auf Urlaub von Oma, Opa und Enkeln eingerichtet.“ Das Haus, das zur Johannesbad Unternehmensgruppe zählt, bietet derzeit sieben Nächte im Doppelzimmer oder in der Familiensuite zu einem Vorzugspreis an, der alles enthält, was Leute wie Hilde, Werner und ihre Enkel zum Glücklichsein brauchen: Frühstücksbuffet mit hausgemachtem Birchermüsli, die Wahl zwischen einem Vier-Gang-Menü oder einem Themenbuffet, eine Salatauswahl und die Gasteincard gratis, über die viele Einrichtungen und Veranstaltungen zu einem vergünstigten Preis besucht werden können. Finnische Sauna, Biosauna oder Soledampfbad sind ebenfalls inklusive; Massagen können bestellt werden. Und das Beste: Die beiden Enkel übernachten und essen im Hotel kostenfrei. Dies gilt für bis zu zwei mitreisende Kinder im Alter bis 9 und 11 Jahren – und das Ganze bis 19. Dezember 2014.

Das Gasteinertal lockt mit heilendem Quellwasser aus dem Urgestein der Tauern und einer Bergwelt, die im Herbst mit ihren warmen gold-rot-Tönen berauscht. Eine Region, wie geschaffen, um neue Lebensenergie zu tanken. Bis Ende Oktober sind die zahlreichen Almen bewirtschaftet, zu den meisten führen leicht begehbare Wanderspazierwege. „Die sind für Senioren wie für Kinder im Grundschulalter locker zu schaffen“, informiert Hoteldirektor Ernst Fassolder, „am Wegesrand gibt es viel zu entdecken und die leckeren Almjausen sind auch für Kinder ein Ansporn.“ Den Zirbenzauber in 1950 Meter Höhe am Graukogel zum Beispiel, findet der erfahrene Hotelier besonders schön. Der bis zu dreihundertjährige Zirbenbestand in der Nähe der Bergstation mit seinen Brotzeittischen zum Picknicken sei einzigartig. Auch der Barfußweg beim Spiegelsee sei mit Kindern ein echtes Erlebnis. Wer gerne von Ortskundigen geführt werden möchte, schließt sich einfach einer Wanderung des Tourismusverbands an. Das St. Georg schnürt auf Wunsch das passende Lunchpaket dazu.

Ein ständiger Anziehungspunkt für Groß und Klein ist die Alpentherme Gastein in Bad Hofgastein – sie ist Ruhepol, Erlebniszentrum und Gesundheitsoase zugleich. „Sie gilt als Kraftquell“, sagt Ernst Fassolder und ergänzt: „Wen Badelandschaften weniger anziehen als Kultur, dem bietet sich Salzburg als Ausflugsziel. In nur einer Stunde sind Sie da“.

Bad Hofgastein liegt an der sonnigsten Stelle des Tales und hat eine attraktive Fußgängerzone mit kleinen Geschäften, Cafés und Restaurants sowie einen ansprechenden Kurpark. Immer wieder begegnet man hier Fernsehstars aus aller Welt. Auch im Hotel St. Georg steigen regelmäßig Promis ab. Wer? Da schweigt der Hotelier. Seine Gäste vertrauen auf die Diskretion des Hauses. Aber man könne ja als Gast die eigenen Augen offenhalten, rät er augenzwinkernd. Das gemütliche im Landhaus-Stil eingerichtete Haus lebt die vier Jahreszeiten – von der Dekoration bis zur Küche, die ihren Gästen überwiegend saisonale Produkte aus der Region auftischt. „Außer beim Heilfasten nach Dr. F.X. Mayr“, verrät Ernst Fassolder, „da bestimmen Semmeln und Milch, bewusstes Kauen und viel Entspannung den Tag.“ Das Hotel bietet diese Heilfastenkur traditionell seit Jahrzehnten an, im Sommer unter der Obhut des renommierten Mediziners und F.X.Mayr-Experten Dr. Bodo Werner.

Die Johannesbad Unternehmensgruppe betreibt acht Gesundheitshotels in Österreich und Deutschland. Ihre Angebote zur Gesundheitsprävention und Erholung zeichnet aus, dass sie durch erstklassiges physiotherapeutisches Fachpersonal begleitet werden. Ein spezielles Oma-Opa-Enkel-Programm gibt es ab Ostern 2015 übrigens auch im Jagdhof, einem Bad Füssinger Hotel der Johannesbad Unternehmensgruppe.

Links:
www.stgeorg.com
www.johannesbad.de/Seiten_Hotels.aspx

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