(openPR) Durch den Verfügbarkeitsrechner der MPC Service Level Agreements einfacher beurteilen
Der Heidelberger Carrierspezialist MPC bietet ab jetzt einen Online-Check, mit dem sich prozentuale Uptime in Ausfallzeiten umrechnen lässt und vice versa.
Unternehmen haben hierdurch die Möglichkeit, SLAs besser einzuordnen.
Wie viele Minuten Ausfallzeit täglich entsprechen 99,99 % zugesicherter Uptime?
Mit dem Verfügbarkeitsrechner, den MPC unter www.mpcservice.com/standortvernetzung/verfuegbarkeitsrechner anbietet, kann man die maximale Ausfallzeit eines Services, zum Beispiel einer Internet- oder Datenanbindung, einfach berechnen.
„Das Nachsehen in den SLAs von Angebots- oder Vertragsunterlagen bringt nicht zwangsläufig Aufschluss“, so der Geschäftsführer der MPC Service GmbH, Ferdinand Ruppert.
„Hält man sich hingegen vor Augen, wie viele Minuten Ausfallzeit pro Tag, Woche, Monat oder Jahr eine festgelegte Verfügbarkeit darstellt, kann eine Firma besser prüfen, ob sie sich damit begnügen will.“
Außerdem kann man eine bestimmte Ausfallzeit leicht in die Verfügbarkeit in Prozent umrechnen.
„Auf unserer Homepage bieten wir über den Verfügbarkeitsrechner allen Interessenten und Kunden hinaus noch andere kostenfreie Quick Checks an“, so Ruppert.
Bspw. können Unternehmen prüfen, welche Anbieter von Primärmultiplex-Anschlüssen an einem Firmenstandort erhältlich sind, ihr mögliches Einsparpotential in der Sparte Mobilfunk analysieren lassen oder eine VPN Preis- und Providerübersicht anfordern, und zwar unter www.mpcservice.com/mpc-quick-checks.









