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Knochenfütterung beim Barfen ja oder nein?

02.10.201408:57 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Knochenfütterung beim Barfen ja oder nein?

(openPR) Eine der am häufigsten gestellten Fragen beim Barfen ist: Soll ich Knochen füttern oder lieber nicht?
Die Ängste, die hinter dieser Frage stecken, sind nicht ganz unbegründet. Knochen können eine ganze Reihe von Problemen verursachen:
1. Zähne können abbrechen.


2. Die Hunde können besonders bei Markknochen mit dem Unterkiefer stecken bleiben.
3. Knochen können in Speise- und Luftröhre, Magenausgang und Darm feststecken.
4. Es kann bei zu großen Mengen zu Knochenkot kommen.
5. Knochensplitter können zu Verletzungen im Verdauungstrakt führen.
Auf der anderen Seite gibt es genauso viele nicht zu verachtende Vorteile von Knochen:
1. Zähne werden durch langes Kauen gereinigt.
2. Kalzium wird dem Körper zugeführt.
3. Knochen enthalten noch andere Mineralstoffe und Spurenelemente, die für den Körper wichtig sind.
4. Vielen Hunden hilft intensives Kauen beim Stressabbau.
5. Knochenkauen ist eine gute Beschäftigung, auch Junghunde besonders im Zahnwechsel sind begeisterte Knabberer.
Hier fällt die Entscheidung schwer. Einerseits möchte man kein Gesundheitsrisiko eingehen, auf der anderen Seite will man seinem Hund die Freude am Kauen nicht nehmen und gesund sind Knochen ja auch, wenn man sich an vernünftige Mengen hält (ca. 15% der Gesamtfleischmenge).
Das wichtigste Kriterium ist, dass Knochen roh (gekochte Knochen splittern) gefüttert werden müssen. Außerdem sollte eine ausreichende Menge Fleisch dem Knochen noch anhaften. Die Firma ProperDog bietet z. B. Hälse von Hähnchen, Enten und Puten oder auch Kalbsknochen bei denen das gegeben ist. Diese eignen sich je nach Hundegröße sehr gut zur Fütterung. Hier gibt es auch seltener Probleme, wenn Stücke verschluckt werden.
Eine gute Möglichkeit um Komplikationen zu vermeiden, ist die Knochenfütterung nach dem Fressen. Ist der Magen schon gefüllt (besonders mit Fleisch) können die Knochen gut mit verdaut werden. Auch eventuell etwas schärfere Ecken und Kanten verschwinden so im Speisebrei.
Eine Alternative ist die Verfütterung von frischen Knorpeln (Kalbsbrustbein besteht z.B. zum größten Teil aus Knorpel). Diese werden gut verdaut und führen erfahrungsgemäß kaum zu Schwierigkeiten. Sie enthalten aber nicht die benötigten Kalziummengen.
Hat man einen Hund, der aus gesundheitlichen Gründen keine Knochen fressen kann oder man hat zu viele Bedenken, ist es sinnvoll diese durch Eierschalenpulver oder Kalziumcitrat zu ersetzen. Damit kann die Versorgung mit Kalzium sicher gestellt werden. Andere Mineralien können mit Futterzusätzen ergänzt werden.
Bleibt noch die Frage nach der Zahnreinigung. Es gibt viele Kauartikel, beginnend mit getrockneter Rinderkopfhaut bis hin zu Torgawurzeln und Geweihen, die auf dem Markt angeboten werden. Leider kann man hier nur individuell herausfinden, was dem eigenen Vierbeiner schmeckt bzw. gut tut. Außerdem sind diese auch nicht ganz frei von allen Gefahren.
Bei der Fütterung von Kauartikeln oder Knochen sollte man auch darauf Rücksicht nehmen, wie viele Hunde man hat. Wo ein einzelner Hund den ganzen Nachmittag an einem Riesenknochen jede Faser, jede Sehne oder jedes noch so kleine Fleischstückchen abknabbert, wird bei mehreren Hunden der Futterneid so groß sein, dass jeder seinen Knochen so schnell wie möglich verschlingen möchte. Es ist nur vernünftig, an diese Möglichkeit zu denken und seine Hunde gut zu beobachten.

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