(openPR) Berlin, 18. September 2014 – Der Herbst bietet für Gartenliebhaber keine Langeweile, denn in dieser Jahreszeit gibt es einiges zu tun und für den Winter vorzubereiten. Damit nichts vergessen wird, gibt es hier eine kleine Checkliste für die Gartenpflege im Herbst:
1. Laub recyceln: Statt das Laub fein säuberlich aus dem Garten zu entfernen, sollte es besser kompostiert werden. Eine absolute Wohltat für Pflanzen, denn ein Kubikmeter Lauberde enthält mehr Humusstoffe, als 12 Torfballen. Laub verbessert damit die Bodenqualität erheblich. Um den Verrottungsprozess zu beschleunigen, kann das Laub mit einem Rasenmäher zerkleinert werden.
2. Winterschutz für Pflanzen: Sobald der erste Nachtfrost eingesetzt hat, müssen Kübelpflanzen, die ohne Laub überwintern, in einen dunklen, frostfreien Raum gebracht werden. Für sehr große oder sensible Pflanzen gibt es auch Wetterschutz-Alternativen, die zuverlässig vor Frost, Schnee, Wildverbiss, Austrocknung und großen Temperatrschwankungen schützen. Immegrüne Pflanzen sind etwas aufwendiger in der Pflege und brauchen einen hellen, frostfreien Standort.
3. Blüten und Hecken pflegen: Es muss darauf geachtet werden, dass verwelkte Blüten von Herbstblühern entfernt werden, um sicherzustellen, das die Pflanzen möglichst lange neue Blüten bilden können. Die Hecke sollte zudem erst dann geschnitten werden, wenn das Triebwachstum beendet ist. Da manche Sträucher bereits im Herbst Blüten für das nächste Jahr ansetzen, sollte hier kein Rückschnitt erfolgen.
4. Rasen vertikutieren: Bei Rasenflächen, die älter als drei Jahre sind, ist es sinnvoll diese zu vertikutieren, bevor das erste Laub fällt. Das heißt, dass zuerst in die Längs- und dann in die Querrichtung gemäht wird. Dadurch wird ein Verfilzen durch Moos oder Klee vorgebeugt. Düngen und Kalken nicht vergessen, um dem Rasen Nährstoffe zu geben und vor Übersäuerung zu schützen.
5. Einpflanzen: Der Herbst ist die beste Pflanzzeit für die meisten Stauden und Gehölze. Auch frühlingsblühende Blumenzwiebeln möchten im Herbst eingepflanzt werden. So ist die Farbenpracht im Frühling bereits im Herbst sichergestellt. Warum eignet sich der Herbst als Pflanzzeit besonders gut? Der Boden bietet im Herbst hervorragende Anwachsbedingungen. Die Pflanzen können erste Feinwurzeln bilden und dann im Winter einen optimalen Kontakt mit der Erde aufbauen.
6. Gräser stehen lassen: Gräser können auch im Winter stehen bleiben. Um sie jedoch vor starker Schneelast zu schützen, sollten sie zusammengebunden werden.
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