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Das Supermikroskop ESS in Lund - Materialforschung der Zukunft

16.09.201418:33 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Ein neues „Super-Mikroskop“, die Europäische Spallationsquelle (ESS), wird in Zukunft völlig neue Möglichkeiten im Bereich der Materialforschung eröffnen. Anfang September war im schwedischen Lund offizieller Baubeginn für die ESS, ein europäisches Gemeinschaftsprojekt mit Schweden und Dänemark als Hauptträger.

Wie die Materialforschung der Zukunft aussehen könnte und welche Einsatzmöglichkeiten es für die ESS gibt, darüber informiert eine Veranstaltung der Dänischen Technischen Universität (DTU) zusammen mit dem dänischen Außenministerium und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Copenhagen Capacity.

Datum: 8. Oktober 2014
Uhrzeit: 9.00 Uhr
Ort: TU München, Café Vorholzer Forum Arcisstraße 21, 80333 München

Die ESS wird die größte Spallationsneutronenquelle der Welt, die die Erforschung von Materialien bis auf die atomare Ebene, und damit extrem breite Einsatzmöglichkeiten in der Materialforschung von der Grundlagenforschung bis zur industriellen Anwendung ermöglicht.

Zusammen mit dem Elektronen-Synchroton MAX IV, das ebenfalls in Lund gebaut wird, und dem bestehenden 3D-Imaging Industry Portal für 3D-Röntgentomographie der DTU entsteht damit in der Öresund-Region ein Forschungszentrum mit völlig neuen Möglichkeiten zur Erforschung und die Entwicklung von harten, weichen und biologischen Materialien.

Spallation (engl. für Absplitterung) ist eine Technologie zur Erzeugung von Neutronen, bei der Protonen mit hoher Geschwindigkeit auf geeignetes Zielmaterial geschossen werden. Dort schlagen sie wie Projektile ein und schlagen beim Aufprall Neutronen heraus. Die Risiken, die ansonsten bei der Erzeugung von Neutronen in einem Forschungsreaktor durch die Spaltung von Urankernen existieren, gibt es dabei nicht.

Die Neutronenquelle soll 2019 in Betrieb gehen. Es wird damit gerechnet, dass 2023 die ersten Experimente durchgeführt werden können.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird aus organisatorischen Gründen um eine Anmeldung gebeten.

Anmeldung und weitere Informationen: Rikke Petersen, Copenhagen Capacity, E-Mail, Tel. +45 3326 8719.

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