(openPR) Wenn man sich Mehrfilialsysteme anschaut, dann ist es vielen Unternehmen unangenehm, wenn das Wort „Internet – eine eigene Webseite für jeden Standort“ fällt und die Rede davon ist, dass jeder Standortleiter seine eigene Internetseite betreiben soll. Dabei sollte aber berücksichtigt werden, dass das Internet hervorragende Möglichkeiten bietet, lokale Marketingmaßnahmen einer eigenständigen Filiale oder Imagekampagnen zu präsentieren, um Kunden für die Marke zu begeistern. Aktionen, Berichte von Marketingmaßnahmen, welche am Standorten individuell zu Kundengewinnung stattfinden und Sponsoring, können zum Inhalt von Webseiten gemacht werden. Diese Art der Webseitenaufteilung und Standortpräsentation schafft weitaus mehr Präsenz im Internet als eine alleinige Internetpräsenz des Unternehmens. Der Content jedes einzelnen Standortes und dessen Standorte erzeugen im Ganzen mehr Indizierungen in den Suchmaschinen, als ein einziges Unternehmen mit seiner Webseite erreichen kann. Standorte können in Ihren Regionen agieren und erheblich durch dessen Aktionen am positiven Image der Marke und dadurch zur Kundengewinnung ihren Beitrag leisten.
Die Ideallösung für Mehrfilialsystemen, ob Versicherungen, Banken, Handel oder Gastronomie ist es, unterhalb das Dach- Webseite, mehrere Standortwebseiten zu betreiben. Diese sind mit Regionalinformationen und von Inhalten der Unternehmensvorgaben gefüllt. Es empfiehlt sich, ein offenes Managementsystem mit Newsticker einzubauen, in dem der Standortbetreiber seine Marketingmaßnahmen, Salesaktionen oder Imagekampagnen selbständig kommunizieren kann. Jeder Bericht und jede Satzstellung sollte im Netz kommuniziert werden und von den Suchmaschinen gelesen werden (diese Funktion der Lesbarkeit ist von der Qualität der Programmierung abhängig). Auch hier wirkt die Macht der Kommunikation im Netz, auch hier können viele Standortleiter als Kommunikatoren viel für die Muttergesellschaft und dessen Marke, ohne großen Aufwand bewegen. Inhalte von landesweiten Aktionen -Maßnahmen generieren Suchbegriffe, Aktionen werden von den Suchmaschinen als Input–Content gewertet und sind somit auch im Internet präsent. Bei einem Franchisesystem im Food-Bereich bieten sich beispielweise zusätzlich zu den Marketingaktionen auch Rezepturen als Content an. Bei Versicherungen zum Beispiel Produktbeschreibung, welche in den Suchmaschinen einzelne Indizierungen hervor rufen. Jedoch ist ein wichtiger Aspekt, dass die Texte und Hinweise auch von Suchmaschinen gelesen werden. Produktbeschreibungen, Werbebanner oder Marketingaktionen, die lediglich als Werbebanner (JEPG) kommuniziert werden, sprechen oft nur den Bestandskunden an, da diese nicht von den Suchmaschinen gelesen werden. Werden diese Werbebanner dagegen mit Text hinterlegt, werden Suchbegriffe erzeugt und es werden neue Besucher auf die Internetseite geführt.
Eine Internetseite als Marketingtool kann nur funktionieren, wenn die Programmierung der Webseite auch die Vorrausetzung dafür schafft. Eine hochwertige Programmierung sorgt für die Lesbarkeit jedes einzelnen Artikels, generiert Suchbegriffe und indiziert sie für das Web. Hat zum Beispiel eine Website 10 Unterseiten und werden diese zehnmal indiziert, steigt die Anzahl der Suchbegriffe. Internetuser durchsuchen das Netz mit Suchbegriffen. Durch die Indizierung einzelner Artikel entstehen stets neue Suchbegriffe, und das täglich durch die unterschiedlichsten Artikel der Franchisenehmer. Die Marke wird präsentiert, unabhängig davon, ob der Kunde die Firmenwebseite anklickt.
Dies lässt sich gut an folgendem Beispiel darstellen: Starten 200 Standortleiter im Monat jeweils drei lokale Marketingaktionen, addieren sich diese Maßnahmen auf 600 Aktionen. Halten die Standortleiter diese Quote durch, kommt es binnen eines Jahres zu 7.200 Aktionen. All diese Maßnahmen werden im Netz kommuniziert und werden beispielsweise pro Aktion dreimal indiziert. Betrachtet man das Ergebnis, so wird man feststellen, dass das Unternehmen dank 21.600 Indizierungen hervorragend im Netz gefunden werden kann.
Das Unternehmen kann die Internetpräsenz von den einzelnen Standorten über eine dafür verantwortliche Agentur sehr gut steuern. Die Agentur hat die Vorlagen vom Mutterunternehmen aller Spezifikationen und der Vorgaben und steuert die Webseiten in Bezug auf Layout, Aufbau, und Inhalte Der Standortleiter füllt dagegen den Regionalbereich mit Inhalten. Die vorgegebene Programmierung der Webseite im Design, Funktion und in dessen Konzeption sorgt für eine gleichmäßige, hochwertige Qualität der Webseite und präsentation der Marke des Unternehmens.










