(openPR) Devil-M starten den Auftakt ihres neuen Konzept-Longplayers „Revenge of the Antichrist“. Mit dabei sindheroische Beats, NDH-Gitarren und eine blutige Bühnenshow. Hat Letzteres einen entscheidenen Einfluss durch Tourneen mit den Grausamen Töchtern von sich gegeben, will das Quartett auf theatralische Bühnenshows setzen und mit knallenden Riffs die Hallen zum Glühen bringen.
Erzählt wird auf die Geschichte eines Jungen namens „Astharat“ der, neben der Erkrankung an Shizophrenie, die Welt aus den Augen eines stark depressiven, in sich gekehrten jungen Mannes sieht. Immer wiederkehrend dabei sind Fragen wie „Glauben Tiere an Gott“ was Astharat derart verrückt macht bis er sich schließlich umbringen will. Einzige Konstante ist seine Liebe, „Eden“, welcher nur in seinem Kopf existiert. Frontmann Max Meyer erklärt es mit den Worten, das Album sei als Anlehnung auf Lars v. Triers „Antichrist“ und Pink Floyds „the Wall“ zu verstehen.
Unterstützung hat das junge Quartett aus Oldenburg durch Centhron-Frontmann Elmar Schmidt gefunden, welcher sich, wie bereits beim neuen Crematory-Werk, maßgeblich an der Produktion des Albums beteiligte. Und auch Aranea Peel von Grausame Töchter half mit Unterstützung von Gregor Hennig mit einem Remix aus. Insgesamt ein brachiales Stück Musik „das auf die Fresse haut und im Hirn nochmal nachtritt“, so Gitarrist Lars Everwien. Zusätzlich sind bereits erste Konzerte in ganz Deutschland fest, eine Tour mit Centhron ist
ebenfalls in Planung.
Zu kaufen gibt es das Album auf allen bekannten Portalen und über Bandcamp:
https://devil-m.bandcamp.com/album/revenge-of-the-antichrist
Max Meyer
Eichendorffstr. 3
26131 Oldenburg
0441-98481767

Über das Unternehmen
Devil-M wurde im November 2006 als Projekt von Max Meyer gegründet. Ausschlaggebendes Interesse an Movie-Scores brachten den entscheidenden Einfluss in den weitaus elektronischen Musikstil. Zusammenarbeiten an Filmen wie „Die at Dawn“ zeigte bereits Mitte 2007 erste Erfolge. Im April 2009 wandelte Meyer das noch als Hobby angedachte Projekt in eine Bandformation um. Es folgten mit dem Release der Konzept-EP „Willst Du sterben“ Auftritte u.A. mit [soon] und Nachtblut im Raum Ostfriesland.
Die Szene-Magazine Orkus und Zillo veröffentlichten zeitgleich den Song „Messer“, welcher heute zu einen der bekanntesten Liedern von Devil-M gehört. Zum Januar 2011 stieß Julian Hemken dazu und wirkte neben dem Produzieren von Synth-Klängen bis 2013 als Live-Schlagzeuger mit. Ihr gemeinsames Album „Kannst Du sterben“ erschien im Juni 2011. Es folgten zahlreiche, positive Reviews und Interviews in internationalen eMags, Zeitschriften und Radios. Persönlich nennenswertester Beitrag war ein Bericht über das Produzieren vergangener Stücke in der Fachzeitschrift „Synthesizer Magazin“ in dem unter Anderem auf das Kombinieren vom Roland D-50, verschiedenen Effektplugins, e-ROMModelierungen und einem E-Drum eingegangen wurde.
Seit 2012 begleiten Gitarrist Lars Everwien, Bassist Jonathan Meyer und Keyboarderin Sonja Langenfeld die Band. Konzerte in ganz Deutschland mit Grausame Töchter, Angelspit, Vlad in Tears, Centhron, Schock, Nachtblut und FabrikC bauten den Bekanntheitsgrad zunehmend auf. Zudem erschienen Remixe von Gastmusikern wie Wort-Ton, Wormparade, Trümmerwelten und Daniel Laufer. Letzterer gilt als einer der engsten Freunde der Band, was sich auf gegenseitigen Featurings, Gastproduktionen und Remixen niederschlägt. Für das Jahr 2014 ist das Konzept-Album „Revenge of the Antichrist“ geplant, angelehnt an Pink Floyds „the Wall“ und Lars von Triers Film Antichrist. Größte Einflüsse sind von Beginn an die Bands Psyclon Nine, Marilyn Manson und David Bowie. Eine europaweite Tournee als Support für Centhron ist ebenfalls für dieses Jahr vorgesehen.
Ein erstes Musikvideo („Astharat“) zeigte im Dezember 2012 das professionelle Potential der Band. Das zweite Musikvideo („Siddhartha Gautama“) wurde nach nicht einmal drei Wochen aufgrund von expliziter Gewaltdarstellung aus Youtube entfernt, sodass MTV fortan exklusives Recht auf jegliche Art der Verbreitung von digitalem Bildmaterial der Band erhielt.