(openPR) Bald 100 Jahre alt und zeitgemäß wie damals. Als Urform des kubischen Möbels und Vorgänger des Freischwingers gehört das Sofa F 51-2 bzw. F 51-3 zu den wichtigsten Design-Klassikern der Moderne. Das vom Bauhausgründer Walter Gropius in den 1920er Jahren für sein Direktorenzimmer entworfene Sofa wird heute als werkgetreu und in Lizenz gefertigte Reedition von TECTA angeboten.
Für die repräsentative Einrichtung seines Arbeitszimmers entwarf Walter Gropius ein besonderes Möbelensemble. Alle Gegenstände folgten streng geometrischen Prinzipien: Linien und Streifen, Kubus und Quadrat. Das Sofa wurde zum zentralen, raumstrukturierenden Element. Mit seiner klaren Formensprache kombiniert mit voluminösen Polstern und einer neuartigen Tragekonstruktion hob es den Raum in eine völlig neue Dimension.
Charakteristisch für den Zwei- bzw. Dreisitzer ist die Kragkonstruktion, bei der die Armlehnen frei herauskragen und der Rücken den Boden nicht erreicht. Das Gestell besteht wahlweise aus massiver Esche, Nussbaum oder Eiche massiv. Es ist naturbelassen sowie in schwarzer oder weißer Lackierung erhältlich. Bei der Polsterung kann zwischen Leder oder Stoff gewählt werden.
Die Kompaktheit und Massivität steht im Gegensatz zu der optisch freischwebenden Konstruktion, wodurch diesem Designermöbel einen Hauch von Leichtigkeit verliehen wird. Auch das harmonische Zusammenspiel aus natürlichem Holz und edlem Leder bzw. Stoff macht das Gropius-Sofa zum zeitlosen Klassiker.
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TECTA ist bekannt für ihre werkgetreu und in Lizenz gefertigten Bauhaus-Reeditionen und deren Weiterentwicklungen. Diese Reeditionen werden vom Bauhaus-Archiv in Berlin genehmigt. Als solche sind sie eine exakte Abbildung der Originale – sowohl in den Proportionen, als auch was die Materialien und die Verarbeitung angeht. Dazu zählen etwa die vernickelten Stahlrohroberflächen oder die Bespannung der Stühle mit Eisengarngurten. Sie bestehen aus mehrfach gezwirnten Baumwollfäden, die ihre Festigkeit durch Paraffinierung erhalten. TECTA wurde 1956 von dem Architekten Hans Könecke in Lauenförde gegründet. 1972 übernahmen Werner und Axel Bruchhäuser das Unternehmen. Zusammen mit seinem Neffen Christian Drescher leitet Axel Bruchhäuser bis heute das Unternehmen. Gefertigt wird ausschließlich in Lauenförde mit eigener Schreinerei, Schlosserei und Polsterei. Alle Modelle von TECTA werden in den Werkstätten in Lauenförde in Handarbeit gefertigt. Zu den Reeditionen der Bauhaus-Modelle zählen u.a. Entwürfe von Walter Gropius, Mies van der Rohe, Marcel Breuer, Peter Keler und El Lissitzky. In Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Architekten und Künstlern, wie jüngst mit Andree Weissert, transformiert TECTA den Bauhausgedanken in einen aktuellen Kontext. Auch Entwürfe unter eigenem Namen, die den Gestaltungsprämissen des Bauhauses folgen, finden international hohen Anklang.
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Bochum, 13.07.2015. Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich selbstbestimmt in ihrem gewohnten Umfeld bleiben – auch dann, wenn später einmal Hilfe und Pflege erforderlich ist. Um auch im Alter in den eigenen vier Wänden wohnen zu können, müssen meist Veränderungen vorgenommen werden. Manchmal sind dies größere bauliche Maßnahmen, etwa wenn die Türen zu schmal sind oder das Bad zu eng für eine Gehhilfe oder einen Rollstuhl. Vielfach helfen aber schon kleine Anpassungen ohne großen finanziellen Aufwand. Worauf man bei der seniorenfreu…
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… Projektsteuerer betreuen zu dürfen“, erklärt Dipl. Wirtschaftsingenieur und Architekt Daniel Klose, einer der verantwortlichen Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE Berlin. Das von Walter Gropius entwickelte und 1979 eröffnete Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung Berlin umfasst die weltweit größte Sammlung zur Geschichte des Bauhaus. „Bis heute beeinflusst die …
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Das …
… Schilling, FC Gundlach (und andere)
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19.30 Diskussion und Vergleich
20:00 Eröffnung fuers Publikum
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