(openPR) Neue Bitcoins werden durch die Lösung komplexer mathematischer Probleme verteilt auf das Rechnernetz generiert, dabei beträgt die Obergrenze der maximal existierenden Bitcoins 21 Millionen. Allerdings kann jedes Bitcoin 10^8 geteilt werden, somit ergibt dies eine maximale Obergrenze an Bitcoins in Höhe von 2,1 * 10^15 Einheiten.
Im Jahre 2008 wurde erstmals ein Whitepaper von Satoshi Kakamoto vorgeschlagen, dort beschrieb er die Funktionsweise der Bitcoin-Technik.
Jeder Benutzer der Bitcoin-Software erhält eine “Wallet”-Datei, in dieser befindet sich ein öffentlicher und privater Schlüssel. Der öffentliche Schlüsselteil dient dabei als Adresse zum Senden und Empfangen von Bitcoins, der private Schlüsselteil autorisiert diese Transaktionen. Aufgrund zufälliger Generierung enthalten die Adressen keinerlei Informationen über seinen Besitzer und zum besseren Austausch gibt es eine lesbare Form von 33 Zeichen. Daher ist es auch möglich das jeder Benutzer theoretisch unendlich viele Konten besitzt, da jede neue Generierung von einem Schlüsselpaar einem neuen Konto gleicht. Somit könnte man für verschiedene Bereiche des Alltäglichen Lebens auch verschiedene Konten benutzen.
Die Validierung von Transaktionen (Überweisungen) findet durch die Knoten des Netzwerkes statt, daher wird bei jeder Transaktion der in Bitcoin enthaltene öffentliche Schlüsselteil durch den seines neuen Besitzers ausgetauscht und mit dem privaten Schlüsselteil signiert. Über den Tiger-Tree-Hash wird jede Transaktion in der Bitcoin-Datenbank festgehalten, somit werden doppelte Ausgaben verhindert.
Neue Bitcoins werden durch die Lösung komplexer mathematischer Probleme verteilt auf das Rechnernetz generiert, dabei beträgt die Obergrenze der maximal existierenden Bitcoins 21 Millionen. Allerdings kann jedes Bitcoin 10^8 geteilt werden, somit ergibt dies eine maximale Obergrenze an Bitcoins in Höhe von 2,1 * 10^15 Einheiten.
Neue Bitcoins berechnen sich durch die Formel: (6 * 50 Bitcoins/Stunde) * (eigene CPU-Geschwindigkeit / Summe der totalen CPU-Geschwindigkeit des Netzwerkes). Somit würde beispielsweise die Generierung von 50 Bitcoins auf einem handelsüblichen Computer ca. 1 Jahr dauern, demnach lohnt sich die Generierung im großen Stil nur beim Einsatz von GPU’s oder verteilen Computernetzen.
http://www.bitcoin-mining-factory.com
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/bitcoin-mining-factory/news/3050 sowie http://www.bitcoin-mining-factory.com.







