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VisioBook: Das einzigartige mobile Bildschirmlesegerät von BAUM

28.08.201420:06 UhrGesundheit & Medizin
Bild: VisioBook: Das einzigartige mobile Bildschirmlesegerät von BAUM
Das VisioBook als Schminkspiegel
Das VisioBook als Schminkspiegel

(openPR) Sehbehinderung und Blindheit kann jeden treffen – durch eine langsam voranschreitende Erkrankung, aber auch ganz plötzlich durch einen Unfall. Der Betroffene ist plötzlich bei vielen Dingen des täglichen Lebens auf fremde Hilfe angewiesen – eine selbständige Lebensführung wird schwieriger.


Besondere Bedeutung gewinnt dann die Wiederherstellung der Lesefähigkeit durch elektronische Hilfsmittel. Mit diesen Sehhilfen kann der Sehbehinderte wieder Briefe, Kontoauszüge, Zeitungen und Bücher lesen und somit sein Leben aktiver gestalten. Der überwiegende Teil der erhältlichen (Bildschirmlese-) Geräte ist allerdings aufgrund ihrer Größe und Gewichts nicht mobil – das Lesen einer Speisekarte, die Teilnahme an einer Vorlesung oder der Besuch einer Bibliothek sind damit nicht möglich. Dabei gibt es bereits heute ein Gerät, welches sowohl für den Einsatz zuhause, wie auch unterwegs bestens geeignet ist: das VisioBook von BAUM.

Von Größe und Gewicht her kaum umfangreicher als ein Notebook, bietet das VisioBook alle Leistungen eines modernen Bildschirmlesegerätes: intuitive Bedienung, bis zu dreißigfache Vergrößerung über ein 12,5 Zoll-LED-Display, ausgezeichnete HD-Bildqualität und hochwertige Verarbeitung. Leistungsstarke Akkus ermöglichen einen netzunabhängigen Einsatz zuhause und unterwegs bis zu 5 Stunden. Ob es nun eine Lesehilfe für Texte oder eine vergrößernde Unterstützung für das Schreiben sein soll – das Gerät ist schnell auf- und wieder abgebaut und einfach in einer Tasche oder Schublade zu verstauen. Doch wie nutzen die Menschen das VisioBook in der Praxis? Josef Ender von der Technischen Informations- und Beratungsstelle
für Blinde und Sehbehinderte in Hanau (TIBS) e.V. hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

So traf er Gaby Krack, die sich ein solches Gerät gekauft hat. Frau Krack ist 57 Jahre alt und schwer sehbehindert. Vor 12 Jahren fing ihre Sehkraft langsam an zu schwinden, seitdem hat sie verschiedene elektronische Hilfsmittel ausprobiert. Gerade am Anfang war sie sehr euphorisch über das breite Marktangebot: „Es gibt unheimlich viele Möglichkeiten, aber entweder ist das Teil sperrig und funktioniert gut, oder aber es ist zu klein: Bei elektronischen Lupen zum Beispiel ist zwar eine Vergrößerung da, aber der Bildschirm ist zu klein. Somit habe ich keinen Überblick und verstehe oft den Zusammenhang der Texte nicht.“

Bei einer Vorstellung in der Bezirksgruppe Hanau des Blinden- und Sehbehindertenbundes Hessen hat sie sich dann das VisioBook von einem Mitarbeiter von BAUM vorführen lassen. Zunächst war sie noch etwas misstrauisch: „Das Teil ist nicht gerade billig. Zuhause habe ich noch lange darüber nachgedacht. Doch am Ende war ich so begeistert, dass ich es gekauft habe. Und seitdem habe ich es keinen Tag bereut!“

Das VisioBook ist Gaby Kracks ständiger Begleiter geworden. Zum Frühstück liest sie damit ihre Zeitung, macht sogar Kreuzworträtsel. In der Küche nutzt sie es, um Rezepte zu lesen. Sie nimmt es mit an den Schreibtisch um Briefe, Rechnungen und Kontoauszüge zu lesen. „Wir leben auf 2 Etagen. Ich klappe das Gerät auch gar nicht immer zusammen, sondern nehme es einfach mit in einen anderen Raum. Früher hatte ich ein riesengroßes Bildschirmlesegerät“, so Frau Krack. „Es war ein Monstrum. Schwer, aber lange nicht so sauber im Bild. Das Bild des VisioBook zittert und wackelt nicht, es ist ganz ruhig. Es ist in der größten Vergrößerung immer noch sauber. Klar, das ist der Unterschied zu den alten Geräten. Es hat ja auch einen Akku, und ich lade es dann einmal am Tag auf. Ich platziere es auch oft wie ein Laptop auf den Knien, wenn ich auf der Couch die Fernsehzeitung lese.“

Doch nicht nur zum Lesen der Fernsehzeitung ist das VisioBook geeignet: Dreht Frau Krack die Kamera auf den Fernseher, so schaltet das Gerät von Nah- auf Fernansicht um und vergrößert das Fernsehbild. „Das funktioniert ganz hervorragend: Man kann sich das Fernsehbild nah ran holen. Ich habe es auch schon mitgenommen auf ein Seminar, um die Vortragsfolien auf der Leinwand lesen zu können. Man muss hier zwar sagen, dass das Bild nicht ganz so sauber ist wie im Original, aber es hilft mir sehr weiter.“

Richtet man die HD-Kamera auf den Nutzer, so wird das VisioBook zum Spiegel. Von dieser Funktion ist Gaby Krack ganz besonders begeistert: „Ich benutze das VisioBook, um meine Augen zu schminken. Ich kann die Vergrößerung so einstellen, dass ich nur ein Auge darauf habe. Fingernägel lackieren geht auch. Am Anfang ist es sehr schwierig, aber mit ein bisschen Übung klappt es.“

Frau Kracks Fazit ist durchweg positiv: „Das VisioBook bringt mir so viel an Unabhängigkeit und Flexibilität. Klar, ich habe lange überlegt, ob ich mir das Gerät anschaffe oder nicht, aber es ist ja auch eine langfristige Investition. Das Gerät behalte ich viele Jahre. Ich habe wie gesagt schon viel ausprobiert und mir einige Hilfsmittel zugelegt, die aber in der Praxis nicht anwendbar waren – zumindest nicht für mich.“

Alle wichtigen Informationen zum VisioBook gibt es unter www.baum.de oder unter Tel. 06223 49090. Ab Herbst wird ein weiteres portables Full HD Bildschirmlesegerät von BAUM auf dem Markt erscheinen, man darf also gespannt sein.

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