(openPR) Auch im Kindergarten wird es immer schwieriger, alle Kinder im Blick zu haben, denn sie werden immer jünger und sind dann oft mit den Eindrücken, z.B. bei Besuchen im Zoo, bei der Polizei oder Feuerwehr überfordert. In diesem Alter sind sie noch unsicher im Straßenverkehr und stehen dann oftmals hilflos da, wenn sie ihre Gruppe verloren haben. Ist das Kind erst aus dem Blickfeld des Erwachsenen verschwunden, sitzt der Schrecken tief. Während Teenager in diesem Fall sofort ihr Handy parat haben, sind die Kleinen von solchen Erlebnissen geradezu paralysiert. „Viele Kindergärten verkleiden ihre Kids mit Warnwesten, Kappen oder auffälligen T-Shirts. Bei unserem letzten Besuch im Zoo waren dort allerdings gefühlte 100 Kitagruppen und alle hatten diese Westen an, so dass die Betreuer Mühe hatten, die Kinder nicht zu vertauschen“, erzählt Erzieherin Nadine Thon. Der Kindergarten Ringstraße in Remscheid, der ab Sommer 55 Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren betreut, ist daher froh, mit dem Notfallarmband RSQ-ID Loop eine sinnvolle Alternative zu Warnwesten & Co. gefunden zu haben. Das Armband aus hautfreundlichem und unverwüstlichem Silikon wird normalerweise individuell mit den persönlichen Notfalldaten wie Namen, Handy-Nummer der Eltern oder Allergiehinweisen mittels Laser dauerhaft und abriebfest beschriftet. Dabei lassen sich Vorder- und Rückseite beschriften, so dass sehr persönliche Daten für Fremde zunächst verborgen bleiben. Es ist in vielen modischen Farben erhältlich. Im Kindergarteneinsatz wählte man eine Signalfarbe und beschriftete es mit dem Namen des Kindergartens sowie der Handynummer der Erzieher. „Meine eigenen Kinder sind auch mit den Loops ausgestattet. Unser Sohn fuhr letztes Jahr in ein Pfadfinderlager mit ca. 1500 Leuten. Wir waren beruhigt, dass er das Band die ganze Zeit trug und man ihn so im Notfall zuordnen konnte“, erzählt Nadine Thon über ihre privaten Erfahrungen mit den Loops und sieht darin eine gute Investition, wenn der Nachwuchs langsam anfängt, eigene Wege zu gehen.












