(openPR) Webhosting spielt im Zeitalter der digitalen Medien und des sich immer weiter ausbreitenden Internets eine sehr große Rolle. Kaum ein Unternehmen kommt ohne Webhosting aus, denn so wird der Inhalt einer Webseite Internet Nutzern erst richtig zugänglich gemacht.
Was ist Webhosting?
Webhosting, dieser Begriff besteht aus den englischen Begriffen ‚to host‘ also zu deutsch etwa ‚beherbergen‘ und web, womit natürlich das World Wide Web gemeint ist. Um eine Seite ins Internet stellen zu können, muss zuerst ein Platz auf einem sogenannten Server bereitgestellt werden. Dieser Server hostet, also beherbergt dann die Seite. Der Server wird von einem Provider bereitgestellt. Ein Provider ist nichts anderes als ein Internet Dienstanbieter. Dieser Provider stellt also nun seinen Space (Platz) auf einem Server für verschiedene Nutzer zur Verfügung, mehr dazu auf http://www.besterwebhoster.net.
Verschiedene Arten von Webhostern
Es gibt viele verschiedene Arten von Webhostern, zum Beispiel unterschieden in Leistungsangebote:
- Einfache Webseite
- Webseiten mit Anbindung zu Datenbanken
- Ganze Pakete bestehend aus Webseiten, Datenbanken, Kontrolle, Überwachung etc
Oder unterschieden in Art des Hostings:
- Cloud Hosting (mittlerweile sehr beliebt da extrem flexibel)
- Reseller Hosting (für eigene hosting Angebote)
- Kostenloses Hosting (etwas eingeschränkte Funktionen und recht viel Werbung)
- Shared Hosting (viele Seiten nutzen einen Funktions Pool)
- Home Server (für private Seiten und Netzwerke)
Wichtige Begriffe im Zusammenhang mit Webhostern
Die Verfügbarkeit einer Webseite sollte natürlich weitestgehend zu jeder Zeit gewährleistet werden. Dafür zahlen die Kunden einem Webhoster schließlich auch Geld. Diese Zeit des online seins, also der Verfügbarkeit wird als Uptime bezeichnet. Wenn eine Seite also 525.600 Minuten pro Jahr online ist entspricht dies einer Uptime von 100%, da dies genau 1 Jahr ist. Das Gegenteil der Uptime ist natürlich die Downtime, also die Zeit, in welcher die Webseite nicht verfügbar, das heißt offline ist. Meist gibt es Probleme mit dem Server, die dann vom Webhoster schnellstmöglich gelöst werden müssen (http://www.guenstigerwebspace.net/bei-welchem-anbieter-sollte-webspace-gemietet-werden.php).
Den passenden Webhoster finden
Je nach Anspruch und Nutzung gibt es für jeden das richtige Angebot. Informationen über die verschiedenen Webhoster und ihre angebotenen Leistungen bietet natürlich das World Wide Web. Aber auch Fachzeitschriften küren regelmäßig die besten Webhoster. Die besten bezieht sich hierbei auf Service und natürlich Uptime, denn dies kauft und bezahlt der Kunde. Der Service bei einem Webhoster sollte natürlich möglichst 24 Stunden am Tag verfügbar sein, denn sobald eine Seite offline ist und die Downtime beginnt, kann niemand mehr auf die Webseite zugreifen und dies schadet natürlich den Kunden.













