(openPR) Seit Wochenbeginn gibt es unter sozeug.net eine neue Plattform zum Kaufen und Verkaufen von Selbstgemachtem.
Berlin, 23. März 2006. Nach nur drei Monaten Entwicklungszeit startet kulturinventur aus Berlin-Moabit unter der Internetadresse sozeug.net eine neue Plattform zum Kaufen und Verkaufen von Selbstgemachtem.
Als „Social Commerce“-Plattform ist So Zeug eine offene Bühne für alle, die ihre selbstgemachten Dinge verkaufen wollen: Kreative, Künstler, Designer... Vom handgestrickten IPod-Wärmer aus Spanien bis zur selbsterfundenen CD-Abhefthilfe aus Berlin reicht die Palette der bisher angebotenen Dinge.
Bei So Zeug verkaufen Produzenten direkt an den Interessenten. Der Kommunikationsfluss ist also nicht durch (Zwischen-)Händler unterbrochen. Benutzer können sich gegenseitig Kommentare hinterlassen und Nachrichten schreiben. Auch Weblog-Betreiber können über sogenannte „Trackbacks“ automatisch mitteilen, dass sie über ein Ding oder einen Menschen bei So Zeug berichten.
Denn „Märkte sind Gespräche“, wie das Cluetrain-Manifest in der ersten seiner 95 Thesen über das digitale Zeitalter sagt. So Zeug will, nach außen wie auch inhaltlich offen, Menschen die Möglichkeit zu geben, sich über Dinge darzustellen und ins Gespräch zu kommen.
Die einzelnen Dinge (und damit auch die Menschen) sind über sogenannte „Tags“ vernetzt. Das sind Schlagwörter oder Etiketten, die – Eigenschaften beschreibend – von allen Nutzern an Dinge geheftet werden können. Die herkömmliche hierarchische Struktur wird hier durch eine flexiblere Form abgelöst.
Über kulturinventur:
Hannes Diedrich entwickelt seit 1998 Lösungen für das Internet. Mit 17 Jahren gründete er kulturinventur. Zuletzt war er Mitautor bei dem beim transcript Verlag erschienenen Buch „Die Google-Gesellschaft“ (Hrsg.: Kai Lehmann, Michael Schetsche).
Weiteres Material online unter http://sozeug.net/presse .











