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Großraum Shanghai: Deutsche Wirtschaftsdelegation erkundet Vorzeigestadt Zhangjiagang

Bild: Großraum Shanghai: Deutsche Wirtschaftsdelegation erkundet Vorzeigestadt Zhangjiagang
Magdeburg-Zhangjiagang: Signing Ceremony Memorandum of Understanding 2014
Magdeburg-Zhangjiagang: Signing Ceremony Memorandum of Understanding 2014

(openPR) Berlin: (trem). Chinas Wirtschaftswachstum hängt von vielen Faktoren ab. Zu den wichtigen Faktoren gehört die Stabilität eines nicht wirklich stabilen Landes. Zu groß sind die Missverhältnisse zwischen Arm und Reich, zwischen der Küstenregion und dem Hinterland, den staatlich geförderten Unternehmen und solchen der Privatwirtschaft, die noch immer größte Probleme haben, das Wachstum auf eine ordentliche und nachhaltige Basis zu stellen. Die Business Mission des German Global Trade Forum Berlin nach China 2014 führte auch nach Zhangjiagang und in den Großraum Shanghai. Die Vorurteile wurden bestätigt. Das vorab.



"Die Welt schaut auf die Hauptstadt des pazifischen Wirtschaftsraums Shanghai, die Wirtschaft dagegen auf die reale wirtschaftliche Basis des chinesischen Wirtschaftswunders, das einerseits immer wieder beeindruckt, andererseits auch immer stärker strukturelle Schwächen des rasanten Wachstums zum Vorschein bringt", so Eberhard J. Trempel zu den Ergebnissen der Business Mission und des Besuchs der deutschen Unternehmerdelegation, die politisch von der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt begleitet wurde. Zu den Wirtschaftswundern gehört der Großraum Shanghai, der noch immer die eigentliche Werkbank des Landes und der Weltwirtschaft ist. Die westlich gelegene Stadt Zhangjiagang, die zum Verwaltungsgebiet Suzhous gehörende Tiefseehafenstadt ist die edelste Werkbank, wenn man der Einschätzung der dort ansässigen deutschen Unternehmen folgt. Kein anderer Standort weist eine höhere Lebensqualität ab. Das soll in China schon etwas heißen.

Zhangjiagang City ist die Hafenindustriestadt im Süden der Provinz Jiangsu mit anerkannt höchster Lebensqualität. Sie liegt an der Scheide des reichen Küstenwirtschaftsgürtels und der eher ländlichen Region, die seit Jahrtausenden mit ihrer Flusswirtschaft für die Versorgung Chinas steht. Wo früher der Reis des reichen Südens über den längsten von Menschenhand je geschaffenen "Kaiserkanal" ins 1500 Km nordwerts gelegene Gebiet verschifft wurde, steht der Seehafenhinterlandverkehr im Zentrum eines dynamischen Geschehens. Mit einer starken wirtschaftlichen Industriebasis erwirtschaften die Menschen bereits in Pro-Kopf-GdP von über $ 20.000. Seit Jahren hält Zhangjiagang unter den chinesischen Kreisstädten (über 1 Mio. Einwohner) eine Top-Position. die Top drei unter mehr als 2800 Kreisen (Städten ) der umfassenden Stärke. 1992 genehmigte der Staatsrat die Einrichtung der "Zhangjiagang Free Trade Zone". Seither wurde das Stadtgebiet ständig erweitert und damit auch der Umfang der investierenden Unternehmen bereitgestellte Förderrahmen, der Zhangjiagang zu einer der beliebtesten Standorte werden ließ. Während die ebenfalls zum Verwaltungsgebiet Suzhous gehörenden Städte Kunshan und Taicang vornehmlich deutsche Mittelständler anziehen, treffen sich in Zhangjiagang neben den Schönen und Reichen die größeren Unternehmen. Die für große Projekte notwendige Logistik erklärt dies. Neuerdings profiliert sich die Stadt als der Standort für die Schwertransportlogistik. Gasturbinen und Ausrüstungen aber auch Windkraftanlagen. Der Sonderstatus berechtigt, über Investitionen bis zu 100 Mio. US-Dollar in Eigenverantwortung zu entscheiden. Das beschleunigt die Ansiedlungen großer Unternehmen erheblich.

Chemie, Baustoffe, Automobile, Kraftwerksanlagen

Aufgrund der strategischen Lage, der ansteigenden Nachfrage und der dynamischen Entwicklung der Wirtschaft förderte der Staatsrat seit 2001 die weitere Erschließung des Gebiets von Zhangjiagang durch die Errichtung des " Jiangsu Yangtze River International Chemical Industrial Parks" (2001), des "National Eco - Industrie Demonstrations Parks" und des "Jiangsu Provincial Recycling Economy Demonstration Gardens" 7 der 10 wichtigsten Chemieunternehmen haben sich angesiedelt.

Im August 2004 wurde der "ZJG Bonded Logistics Park" durch den Staatsrat genehmigt, größter Port integrierter Logistikpark in China mit einer Fläche von 1,53 km2. Durch dessen Erweiterung 2008 und 2011 erweiterten sich auch die Kompetenzen wie die der kompletten Warenverkehrsabwicklung.
Juni 2010 wurde mit der Errichtung des "Jiangsu ZJG Umweltfreundliche Neue Materialien Park" durch das Handelsministerium der Provinz Jiangsu mit der geplanten Fläche 11,04 km2 ein weiterer Baustein der Entwicklung gesetzt, die sich ein Jahr später mit der Genehmigung des "Jiangsu Yangtze River Machinery & Equipment Manufacturing Industrial Parks" einen vorläufigen Abschluss fand. Große Baumaschinen, Kraftwerksteile, Infrastrukturbauten, Plattformen für die Tiefseeförderung etc. können ohne weiteres verschifft werden.

Magdeburg sichert sich strategische Partnerschaft
"Lage, Verkehrsverbindungen und Bedeutung für die Logistik verbinden und bestätigen darüber hinaus ähnliche Ausgangsbedingungen der Entscheidungsträger in Magdeburg wie in Zhangjiagang", so Rainer Nitsche, Erster Beigeordneter der Landeshauptstadt und für die Wirtschaft und Internationale Beziehungen zuständig, im Gespräch mit Bian Dongfang, Ständiges Mitdlied der Stadtverwaltung von Zhangjiagang Municipal CPC, zugleich Deputy Secretary of Zhangjiagang Free Trade Zone Party Work Committee und Deputy Director of Zhangjiagang Free Trade Zone Administrative Committee.
Weitere Teilnehmer des Gesprächs:
Shao Junmin, Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Zhangjiagang, Zhang Lei Deputy Director des Zhangjiagang FTZ Administrative Committee, Eberhard Trempel, Director General German Global Trade Forum Berlin; Xu lihua Deputy Director of Zhangjiagang Foreign Affairs Office, Bian Zhen Deputy Director des Zhangjiagang FTZ Investment Promotion Bureau und Meng Jingjing Abteilungsleiter des Zhangjiagang FTZ Investment Promotion Bureau, Dr. Gundula Henkel, Landeshauptstadt MD, Leiterin Internationales Büro für Wifö., Hans-Joachim Hennings, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, Sachsen-Anhalt, Thomas Steinmetz, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, Sachsen-Anhalt.
Mathias Obieglo, Investitions- und Marketinggesellschaft, Sachsen-Anhalt.
Frank Winzerling, WMU GmbH, Berufsbildungs-und Qualifizierungslehrgänge.
Chen, Kun, WMU GmbH.

Wesentliches Ergebnis der Gespräche in Zhangjiagang waren die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung über die strategische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung, des gegenseitigen Austauschs, der Prüfung der Teilnahme Zhangjiagangs an der in Magdeburg im Oktober stattfindenden großen "China Investment in Deutschland Konferenz" sowie der Teilnahme an der "Green Cities-Green Industries - Magdeburg 2014 Conference" im November 2014.

Die Delegation: Rainer Nitsche, Landeshauptstadt MD, Beigeordneter.
Dr. Gundula Henkel, Landeshauptstadt MD, Leiterin Internationales Büro für Wifö.
Hans-Joachim Hennings, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, Sachsen-Anhalt.
Thomas Steinmetz, Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft, Sachsen-Anhalt.
Mathias Obieglo, Investitions- und Marketinggesellschaft, Sachsen-Anhalt.
Frank Winzerling, WMU GmbH, Berufsbildungs-und Qualifizierungslehrgänge.
Chen, Kun, WMU GmbH.
Herbert Beesten, Fa. tarakos mbH, Entwicklung und Vertrieb von virtueller Software.
Hendrik Fries, Gewerbepark Mittelelbe Magdeburg.
Peter Wangler und Claudia Wangler, Fa. Brandt & Wangler mbH Magdeburg.
Dr. Reinhard Beck, EBG Magdeburg.
Ma, Yuanjing, German Global Trade Forum Berlin.
Honorarkonsul Kourosh Pourkian, Honorarkonsul Tadschikistan für Norddeutschland, Pourkian Group, Rud. Baader Norddeutsche Maschinenbaufabriken Lübeck, Hamburg.
Wang Gang, German Global Trade Forum, Qingdao.
Sören Pürschel, Orientas Beijing
Haiyan (Amy) Li, German Global Trade Forum Berlin, China Desk Beijing
Katrin Schulz, GIZ Beijing.
Prof. Gilian Gerke, Hochschule Magdeburg/ Stendal.
Dr. John Hong, FAM Magdeburger Förderanlagen und Baumaschinen GmbH.

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