(openPR) München – August 2014. Die Parkstadt Schwabing im Münchner Stadtteil Schwabing-Freimann hat sich in den letzten Jahren zu einer beliebten Business-Location entwickelt. Internationale Konzerne und Mittelständler schätzen gleichermaßen die zentrale Lage und die gute Verkehrsanbindung. Auf einem der letzten freien Baugrundstücke errichtet die PORR Deutschland GmbH im Auftrag der STRAUSS & CO. Development GmbH und der Münchener Grundbesitz Verwaltungs GmbH aktuell ein weiteres, attraktives Geschäftsgebäude. Für den Rohbau der sogenannten twin yards sind drei WÖLFFE in Aktion: ein moderner Spitzenloser und zwei echte Klassiker.
Dass ein WOLFF nie alt wird, sondern nur weise und erfahren, zeigt sich aktuell auf der Baustelle zwischen Mittlerem Ring und A9. Das verantwortliche Münchener Bauunternehmen PORR verfügt über ein eigenes, zwölfköpfiges WOLFF-Rudel. Zwei der ältesten Mitglieder, die Laufkatzkrane WK 122 SL, die WOLFFKRAN bereits in den 80er Jahren entwickelte, sind auf der Citybaustelle im Einsatz. Ihnen zur Seite steht ein bewährtes Modell aus der aktuellen Produktion, der spitzenlose WOLFF 6015.8 clear.
„Unsere beiden WÖLFFE WK 122 SL leisten bereits seit über 20 Jahren beste Dienste auf Baustellen in ganz Deutschland“, so Georg Gruber, Technischer Leiter bei PORR Equipment Services Deutschland GmbH. „Auch neuere Modelle, wie den WOLFF 6015.8, haben wir in unserem Baumaschinenpark. Beide arbeiten gleichermaßen reibungslos, den ‚Oldies‘ merkt man ihr Alter nicht an“, so Gruber. Ulrich Langenbein, stellvertretender Vertriebsleiter WOLFFKRAN Deutschland ergänzt: „WOLFFKRANs modulares System bietet dem Kunden langfristig Investitionssicherheit. Türme und Komponenten aller Krangenerationen sind miteinander kombinierbar. Somit ist garantiert, dass auch die früheren Modelle technisch nicht veralten und immer wieder auf den neusten Stand gebracht werden können.“
Für den Rohbau der twin yards, die mit einem hohen Anteil schwerer Fertigteilstützen und Hohlwandelementen erbaut werden, sind die drei WÖLFFE mit ihren jeweils acht Tonnen Tragfähigkeit und Ausladungen von 40 (WK 122) bzw. 45 Metern (6015.8) die optimalen Arbeitstiere. Insgesamt werden ca. 13.500 m³ Beton und 1.900 Tonnen Baustahl verarbeitet. Bis Ende des Jahres sollen Rohbau und Fassade fertiggestellt sein und die drei WÖLFFE auf die nächste Baustelle weiterziehen.












