(openPR) Ein Helikopter-Flug und danach eine traumhafte Ski-Abfahrt in unberührter Bergwelt, was kann man sich Schöneres vorstellen. Schon der Anflug mit dem Hubschrauber ist ein wirklich unvergessliches Erlebnis. Das Gefühl der Schwerelosigkeit, der Blick von oben auf die majestätischen Gipfel, die Eisflächen, Felsen und Abgründe, das endlose blendende Weiß. Das Aosta-Tal ist die einzige italienische Alpenregion, in der Heliskiing betrieben werden kann, ein spezielles Gesetz macht es möglich. Berühmt ist die Bergregion durch ihre Viertausender wie den Monte Rosa, den Mont Blanc und den Gran Paradiso sowie ihre 250 teilweise gewaltigen Gletscher, die wie geschaffen für Heliski im Aostatal sind.
Einer der größten Anbieter von Heliskiing und Freeriding in den Europäischen Alpen ist Heli-Guides. Das Unternehmen hat unter anderem in Courmayeur/ La Thuille auf der Südseite des Mont Blanc und in Gressoney auf der Südseite des Monte Rosa Hubschrauber-Basen. Staatlich geprüfte Bergführer und Skiführer wählen die perfekten Routen aus, damit die Abfahrt höchsten Genuss verschafft und trotzdem sicher ist. Es gibt eine große Auswahl an günstigen Landeplätzen und Abfahrtsmöglichkeiten und Heli-Guides kennt sie alle. Sie kennen auch die Wetter-Schnee-und Lawinenbedingungen und können sehr flexibel darauf eingehen und Alternativen anbieten, wenn es notwendig ist. Eine wichtige Bedingung ist flüssiges und sicheres Ski-oder Snowboardfahren auch abseits der Piste und bei allen Schneebedingungen und ausreichend Kondition für einige tausend Abfahrts-Höhenmeter. Aber auch Einsteiger im Freeriding, die sicher Skifahren können, finden geeignete Möglichkeiten. Kleine Gruppen und erfahrene, freundliche Guides sorgen dafür, dass alle Teilnehmer nach einer wunderschönen Abfahrt wohlbehalten wieder ins Tal kommen. Heliski im Aostatal bedeutet aber nicht nur Berge und Natur sondern auch echte italienische Gastfreundschaft, tolle Unterkünfte, gutes Essen und Trinken.
Und wer einmal erlebt hat wie es sich anfühlt, abseits der ausgefahrenen Pisten im Tiefschnee zu fahren, wer sich einmal nicht an überfüllten Liften anstellen muss, sondern auf den Berg schwebt, den wird das "Heliski-Virus" packen und der wird nicht wieder davon los kommen.









