(openPR) OBJECT CARPET Teppichböden reduzieren den gesundheitsgefährdenden Feinstaub in der Luft um mehr als 50% und binden den Staub bis zum nächsten Saugvorgang. Der Feinstaub-Grenzwert für Außenluft wird in Räumen mit glatten Böden um durchschnittlich 26% überschritten und bei Teppichböden um 40% unterschritten.
Flauschig, warm und wohnlich – mit dem Teppichboden ziehen Emotionen und Lifestyle in jeden Raum ein. Ein Luxus, auf den in der Vergangenheit viele verzichtet haben. Zu groß war die Angst vor Staub und Allergien. Allerdings schneiden Teppichböden deutlich besser ab als glatte Bodenbeläge, bestätigen Studien des DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V. - und die GUI - Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik. Das TÜV-Siegel "für Allergiker geeignet" weist einschlägig geprüfte Produkte klar aus.
Tatsächlich zeigte eine Studie der EU - sowie die Weltgesundheitsorganisation WHO mit ähnlichen Ergebnissen- dass sich die menschliche Lebenserwartung durch eine hohe Feinstaubbelastung im Schnitt um neun Jahre verringert.
Während wir uns durchschnittlich 90% unserer Lebenszeit im Innenraum aufhalten, gelten für die Außenluft Feinstaub-Grenzwerte von 50ug/m³ PM10. Umso bedenklicher ist es, dass auf glatten Böden dieser Wert um durchschnittlich 26% überschritten wird.
Die gute Nachricht: bei Teppichböden befinden sich die Werte durchschnittlich 40% unter den Feinstaub-Grenzwerten für Außenluft. Textile Bodenbeläge sind daher eine sinnvolle Alternative zu Fliesen, Laminat oder Parkett, da sie die in der Luft enthaltenen Staubteilchen, wenn sie zu Boden sinken, bis zum Reinigen von den Florfasern des Teppichbodens festhalten. Das Staubbindungsvermögen ist eine positive Eigenschaft des Teppichbodens. Der gebundene Staub gelangt nicht in die Raumluft und wird somit nicht eingeatmet. Dies wirkt sich auch auf die Reinigungsintensität aus: zweimal wöchentliches Staubsaugen entfernt den Staub vom Teppichboden, während der beständige in der Luft schwebende Staub durch Wischen nicht aufgenommen werden kann. (Quelle: DAAB - Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.).
Der Teppichboden bei Allergikern sollte in der Regel aus kurzflorigem, schadstoffarmem Material ohne Schaumrücken bestehen. Eine Ausnahme ist hier die äußerst beliebte Qualität POODLE 1400, die trotz hohen Flors auch durch den TÜV nachgewiesen bestens für Allergiker geeignet ist.
Hochwertiger Bodenbelag wirkt sich also entscheidend auf das Wohlbefinden aus. Dabei lohnt es sich auf exklusive Verarbeitung und Markenfasern zu achten.
"Aus Überzeugung arbeiten wir konsequent an der Optimierung unserer Produkte für die Gesundheit der Verbraucher. Unsere Teppichböden werden freiwillig nochmals Prüfungen und Zertifizierungen unterzogen, wie z.B. die TÜV-Prüfung für Allergikereignung, als auch die GUT-Prüfung für schadstoffarme Teppichböden. Die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kunden ist eines unserer wesentlichen Anliegen", so Daniel Butz, Geschäftsführer von OBJECT CARPET.
Dank neuer Techniken, hohem Designanspruch und Leidenschaft für textile Bodenbeläge bringt OBJECT CARPET hochwertige „Bodenschätze“ hervor, die auch sensiblen Menschen und feinen Nasen höchste Freude bereiten.
Der lange Lebenszyklus unserer Produkte, von der Beschaffung des Rohmaterials über die Fertigung bis hin zur Entsorgung ist optimiert, nachhaltig gestaltet und wird kontinuierlich den neuesten und zukunftsweisenden Entwicklungen angepasst“, unterstreichen die Geschäftsführer. Das belegt auch das Label „Ökoprofil ENP 337“, das strenge Auflagen für das verwendete Fasermaterial vorsieht. Damit erfüllen alle OBJECT CARPET-Qualitäten die Voraussetzungen für den Einsatz in DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) zertifizierten Gebäuden.













