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Kooperation per Handschlag

05.08.201418:18 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Kooperation per Handschlag
Es gibt keinen Vertrag für die neue Logistik-Benchmark-Kooperation zwischen der Südwestmetall, dem U
Es gibt keinen Vertrag für die neue Logistik-Benchmark-Kooperation zwischen der Südwestmetall, dem U

(openPR) Mit Südwestmetall aus der Region für die Zukunft

Aus der Region für die Zukunft: Jährlicher Logistik-Benchmark

Südwestmetall und der Unternehmensverband Südwest der Bezirksgruppe Reutlingen und die ESB Business School stärken Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen



Nach dem Motto „Aus der Region für die Zukunft“ – haben sich der Arbeitgeberverband Südwestmetall, der Unternehmensverband Südwest (USW) der Bezirksgruppe Reutlingen und die ESB Business School der Hochschule Reutlingen sprichwörtlich die Hand gegeben und eine Partnerschaft besiegelt, die das logistische Expertenwissen direkt in die Mitgliedsunternehmen der Verbände transferiert.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Der Arbeitgeberverband Südwestmetall und der Unternehmensverband Südwest (USW) sind starke Partner für die Metall- und Elektroindustrie (M+E) in Baden-Württemberg. Für die vorwiegend mittelständischen Betriebe der Bezirksgruppe Reutlingen - mit vielen Hidden Champions - ist eine exzellente Logistikleistung eine wesentliche Grundlage für den aktuellen und vor allem den zukünftigen Erfolg.

Die Professoren und Studierenden der Reutlinger Hochschule bringen in die Kooperation Erkenntnisse zum aktuellen Stand der Logistik sowie für künftige Entwicklungs- und Forschungsfelder ein. „Aus den Verbänden kommen die Impulse und praktische Anforderungen der Unternehmen. Diese bilden die Basis für die Ausrichtung des Logistik-Benchmarks“, so Dr. Jan Vetter, Geschäftsführer der Verbände Südwestmetall und des USW der Bezirksgruppe Reutlingen. Die wissenschaftliche Aufbereitung des Benchmarks und die Operationalisierung der Fragestellungen sowie die jährliche Auswertung und Ableitung der Erkenntnisse erfolgen durch die Hochschule. Der Verband stellt dabei die Plattform für eine automatisierte Befragung zur Verfügung. Die aktuellen Erkenntnisse aus dem Benchmark werden jährlich in einer offenen Veranstaltung vorgestellt.

Die Mitglieder profitieren unmittelbar durch die Profilierung des eigenen Unternehmens mit anderen vergleichbaren Unternehmen und erhalten Impulse für mögliche Handlungsfelder.

Jedes teilnehmende Unternehmen kann dann die Auswertung seiner Daten mit den anderen vergleichen und, wenn erforderlich, Maßnahmen einleiten. „Damit leisten die Verbände einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung und zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit“, sagt Dr. Vetter weiter. „Die heutigen und zukünftigen Herausforderungen der regionalen Unternehmen werden durch eine zielgerichtete, sich gemeinsam befruchtende Zusammenarbeit der regionalen Kompetenzträger deutlich besser bewältigt. Der Logistik-Benchmark mit dem Partner Südwestmetall und des USW und der ESB Business School als Leuchtturmprojekt ist hierfür ein wegweisendes Beispiel,“ ist Prof. Dr. Günter Bitsch, überzeugt, der als Honorarprofessor an der ESB Business School die Kooperation durch unterschiedliche Projekte mit ins Leben gerufen hat.

Die Hochschule erhält durch die direkte Beziehung zu den meist mittelständischen Unternehmen detaillierte Kenntnisse über größen- und kontextspezifische Logistikanforderungen. Die Wirkung abgeleiteter Maßnahmen kann über einen längeren Zeitraum beobachtet und bewertet werden. Auf dieser Basis können bessere und passgenauere Logistikkonzepte für den regionalen Mittelstand entwickelt werden. Durch diesen aktiveren Zugang können zum einen neuere Konzepte besser und erfolgreicher transferiert werden (Hochschul-/Praxistransfer) und zum anderen werden dabei frühzeitig Kontakte von Studierenden zu Unternehmen gefördert. Für die ESB-Professorin Dr.-Ing. Vera Hummel benötigt das Konzept „Aus der Region für die Zukunft“, eine Standortbestimmung und Vergleiche: „Die Mitgliedsunternehmen von Südwestmetall und USW erhalten durch diese Zusammenarbeit auf jährlicher Basis wertvolle Daten, Informationen und Erkenntnisse, um Optimierungspotentiale zu erkennen, Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten und ihren Prozess der Wettbewerbssteigerung kontinuierlich fortzuführen.“

Zur Ermittlung der Logistikstruktur und Leistungsfähigkeiten werden die relevanten Daten auf Basis eines wissenschaftlich abgesicherten Fragenbogens jährlich erfasst. Diese Daten werden sowohl in allgemeiner Form (alle Unternehmen) wie auch individualisiert (eigenes Unternehmen im Bezug zu allen oder einer Referenzgruppe) den teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung gestellt. Der Logistik-Benchmark wird jährlich durchgeführt und die Ergebnisse in einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt, an der sowohl die Logistikexperten der ESB Business School sowie von Südwestmetall und USW zur Diskussion zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse werden anschließend veröffentlicht.

Die Hochschule als Partner für diese Kooperation zu haben, bedeutet für die Mitgliedsunternehmen, mit einer der führenden Hochschulen in der internationalen und unternehmensnahen akademischen Ausbildung zusammenarbeiten zu können. Kooperationen mit Unternehmen und gemeinsame Lehr- und Forschungsverbünde ermöglichen die optimale Verbindung zwischen Theorie und Praxis. Schwerpunkte sind neben der Betriebswirtschaftslehre und Technik die Planung und das Management von beschaffungs- und produktionslogistischen Prozessen und Systemen sowie international oder global agierende Logistiknetzwerken (Supply Chains). Eine der zentralen Zielsetzungen der ESB Business School ist die inhaltliche wie strukturelle Ausweitung und Vernetzung der Forschung mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. Am 15. Juli 2014 findet in den Räumlichkeiten der Bezirksgruppe Reutlingen von Südwestmetall und des USW in der Schulstraße 23 in 72764 Reutlingen die Auftaktveranstaltung zum jährlichen Logistik-Benchmark statt.

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