(openPR) Vernissage/opening
am 9.August 2014 um 19:00 Uhr
Gruppenausstellung von Galerie Kunststück Berlin/Kunstsalon & Produzentengalerie
Finissage am Freitag, den 29.August 2014 um 19:00 Uhr
Eintritt frei!
Künstler/innen:
Claudia Tressin, Elisabeth Büschler, Holm Weinhold, Bianka Ahlgrimm, TILA - Tina Lange, Johanna Martin, Sepideh Mousavi Arabani, Regula Heinzelmann, Sigrun Möller, Sylvia Knust-Schubert, Peter Schönfeld, Sabine Schlossmacher.
group exhibition – Petersburger Hängung – Salon Hängung
Lassen Sie sich in die Goldenen Zwanziger entführen und verbringen Sie einen rauschenden Kunstabend mit großartiger Kunst und Musik zu Charleston, Swing & Jazz in nostalgischer Stimmung.
Der Glamour und die Eleganz vergangener Zeiten kehren zurück.
Die Goldenen 20er Jahre ... Goldene, prunkvolle Zeiten ... Aufschwung ...
Gold steht für Macht und für Beständigkeit, aber auch für Geldgier, Rausch und Goldfieber.
Die Goldräusche des 19. Jahrhunderts brachten viele tausende von Arbeitern der ganzen Welt dazu, ihren Arbeitsplatz, aufzugeben und – teilweise samt ihrer Familie – zu einem Goldfeld zu ziehen, um dort ihr Glück zu suchen.
Der Ausdruck Goldene Zwanziger bzw. Goldene Zwanziger Jahre bezeichnet für Deutschland den Zeitabschnitt zwischen 1924 und 1929. Der Begriff veranschaulicht den wirtschaftlichen Aufschwung der weltweiten Konjunktur in den 1920er Jahren und steht auch für eine Blütezeit der deutschen Kunst, Kultur und Wissenschaft. Die „Goldenen Zwanziger“ wurden von der Weltwirtschaftskrise 1929 beendet.
Die Kunstrichtung der Goldenen Zwanziger bezeichnete man auch als „Neue Sachlichkeit“. Sie entstand aus der Erfahrung des Ersten Weltkrieges und des sich anschließenden gesellschaftlichen Wandels. Viele Künstler zeigten sich engagiert und politisch interessiert. Die Kunst befreite sich ein weiteres Stück aus akademischen Zwängen. Man zeigte weniger Scham. Die neuen Themen waren das Leben in der Großstadt, die Kluft zwischen Arm und Reich, die neue selbstbewusste Frau. Das Porträt wurde zum wichtigen Genre. Ein Beispiel: Das „Großstadt-Triptychon“ von Otto Dix stellt unter anderem Prostituierte dar, in teils freizügiger Pose. Ein solches Motiv wäre wenige Jahre zuvor noch undenkbar gewesen.
Es ist nicht alles gold was glänzt ...
Reden ist Silber, schweigen ist Gold ...
Morgenstund hat Gold im Mund ...
Geld regiert die Welt ...
Wir freuen uns auf großartige Malerei, Fotografie, Collagen, Projekte, Objektkunst zum Thema.
Die hellen Galerieräume des Kunstsalon's haben eine Größe von 65 qm und liegen im 2. Stock eines Altbaus in Berlin-Neukölln.
Verkehrslage: Die Räumlichkeiten sind in der Braunschweiger Straße, U-Bahn- und S-Bahn-Hof Neukölln direkt um die Ecke, also auch bequem zu Fuß zu erreichen.
location: Galerie Kunststück Berlin/Kunstsalon & Produzentengalerie
Bianka Ahlgrimm
Braunschweiger Straße 64
12055 Berlin
2.Etage/Vorderhaus links
Parkmöglichkeiten vorhanden.
Direkt um die Ecke S+U-Bahnhof Neukölln
http://www.kunststueck-berlin.de/
Telefon: 030 - 68 59 79 46
Galerie-Öffnungszeiten:
Di bis Fr: 19.00 – 22.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!












