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Anfang der weitergeleiteten E-Mail:
Von: Ulrich Schwanitz
Datum: 24. Juli 2014 17:12:35 MESZ
An:
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Betreff: Re: nervous system - Interview
Ihre Nachricht war im Spam-Ordner gelandet, deshalb mit kleiner Verspätung.
Bis auf einen kleinen Halbsatz habe ich nichts verändert. Zur Sicherheit hier eine Kopie des Textes:
„Von Anfang an fasziniert“
Christiane Schüller und Dr. Ulrich Schwanitz haben ihre Passion zum Beruf gemacht. In ihrer Galerie kontor.apart in Moers verkaufen sie Kunsthandwerk und Unikate aus aller Welt. Dazu zählen seit einiger Zeit auch die Kollektionen des amerikanischen Designduos nervous system.
Wie sind Sie auf nervous system gestoßen?
Dr. Ulrich Schwanitz: Ich habe mich schon sehr früh mit der gerade entstehenden 3D-Drucktechnik beschäftigt und selbst kleine Designexperimente gestartet. Auf diese Weise habe ich dann Jessica und Jesse kennengelernt und konnte den Erfolg von nervous system auf dem amerikanischen Markt bewundern.
Was ist das Besondere an diesen Designern?
Christiane Schüller: Es ist eines der allerersten Designstudios, das wirklich marktfähigen 3D-Schmuck generiert. Viele probieren damit noch herum. Und nervous system bietet ein komplettes Konzept an, von der Gestaltung bis zur Verpackung.
Sie sind beide Naturwissenschaftler. Wie kommen Sie ausgerechnet auf Schmuck?
Christiane Schüller: nervous system nutzt als Vorbild für die Stücke Muster aus der Natur, zum Beispiel Waben, Kristalle oder Blätter. Und Botanik gehört für mich als Pharmazeutin einfach dazu.
Dr. Ulrich Schwanitz: Es passt einfach hundertprozentig. Die Unikate bilden eine Symbiose aus Technik, Naturwissenschaften und Kunst. Das hat uns von Anfang an fasziniert.
kontor.apart stellt den innovativen Schmuck und Accessoires von nervous system erstmals auf der Carat-Ausstellung in Halle 9.3./C36 auf der Messe tendence 2014 in Frankfurt (30.8. bis 2.9.) vor.










