(openPR) Nach der Schule oder im Studium gehen viele junge Leute für einige Wochen oder mehrere Monate ins Ausland. Um im Ernstfall abgesichert zu sein, bedarf es einer umfangreichen Vorbereitung: Einige Universitäten verlangen den Nachweis einer Krankenversicherung für die Studienplatzzusage, Rückreisekosten im Krankheitsfall müssen bezahlbar, die Bargeldversorgung gewährleistet, ein juristischer Streit im Ausland versichert sein…
So einfach mittlerweile ein Auslandsaufenthalt organisiert ist, so problematisch kann es im Ernstfall werden. Junge Leute machen sich oft wenig Gedanken darüber, was passieren kann. Die üblichen Versicherungen für „Urlaubsreisen“ greifen in der Regel überhaupt nicht. Zudem kann es im Schadenfall zu Problemen mit bestehenden Haftpflicht-, Hausrat-, Rechtsschutz- und Berufsunfähigkeitsversicherungen kommen. Damit die geplante „Auslandserfahrung“ nicht mit einem finanziellen Fiasko endet, ist eine gute Vorbereitung unbedingt notwendig. Bei dem Infoabend zeigt Beate Scheel wie die richtigen Entscheidungen in der Vorbereitung zu treffen sind.
Beate Scheel hat sich auf den Bereich „Vorsorge“ spezialisiert. Sie arbeitet seit 1999 in der Finanzdienstleistungsbranche und ist bei einem unabhängigen Versicherungsmakler angestellt. Die Erfahrungen in Kundensituationen haben sie dazu motiviert, verbraucherorientierte Vorträge zu halten, wie: „Ein Mann ist keine Altersvorsorge! Altersvorsorge für Frauen“ und „Armutsrisiko Familie: Der Pflegefall“.
Eine Anmeldung zur Teilnahme ist nicht erforderlich, aber aus organisatorischen Gründen erwünscht. Anmeldung unter: 0841 / 657 62 92








