(openPR) Hamburg, 20. März 2006 – Im Frühling ist die Sehnsucht der Singles nach einem Partner besonders groß. Das fand die Online-Partneragentur ElitePartner.de in einer aktuellen Umfrage mit 500 Teilnehmern heraus. 66 Prozent der Befragten antworteten, dass sie den kommenden Frühling am liebsten zu zweit genießen möchten. Nur für 10 Prozent der Singles hat der Frühling keinen Einfluss auf ihren Wunsch nach Zweisamkeit. Ihnen schlägt der Frühling ebenso wenig aufs Gemüt wie der lange kalte Winter in diesem Jahr. Auf ein Viertel aller Befragten wirken die ersten warmen Sonnentage auf andere Weise anregend: 24 Prozent gaben an, ihr Single-Dasein im Lenz besonders zu genießen.
Inwieweit der Frühling hormonelle Veränderungen auslöst, ist in Fachkreisen allerdings umstritten. Angeblich gibt es sie gar nicht mehr, die Frühlingsgefühle. Das zumindest behauptet der Hormon-Experte Prof. Martin Reinke von der Freiburger Uniklinik. Schuld daran seien die veränderten Lebensbedingungen der modernen Zivilisation. Heutzutage sind die Unterschiede zwischen Winter und Sommer nicht mehr so deutlich zu spüren.
Auf das persönliche Wohlbefinden hat der Frühling nach wie vor eine große Wirkung: „Ansteigende Temperaturen, mehr Tageslicht und die aufblühende Natur steigern bei den meisten Menschen die Laune und sie sind offener, aufeinander zuzugehen. Deshalb ist der Frühling auch eine optimale Jahreszeit, um einen neuen Partner zu finden“, meint Lisa Fischbach, Diplom-Psychologin und Single-Coach bei ElitePartner.de.
Über ElitePartner.de:
ElitePartner.de ist die Online-Partneragentur für kultivierte Singles auf der Suche nach einer festen Beziehung. Hier treffen sich ausschließlich niveauvolle Singles, denn jedes Mitglieder-Profil wird von Hand auf Seriosität geprüft. Das Unternehmen, das als erste Online-Partnervermittlung mit dem TÜV-Siegel ausgezeichnet wurde, ist seit seiner Gründung im April 2004 stetig gewachsen und verzeichnet heute mehr als 200.000 Mitglieder. Die Hubert Burda Media hat das Potenzial von ElitePartner.de erkannt und beteiligte sich im September 2005. Der Akademikeranteil liegt bei 68 Prozent. Auf der Basis eines von Psychologen entwickelten Personality-Tests filtert ein Matching-System die Teilnehmer heraus, die besonders gut zueinander passen.
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