(openPR) Es ist 23 Jahre her, als Dr. Erik Wischnewski 1991 den ErnährungsManager proLife für das Betriebssystem DOS entwickelte. Die Software erschien damals unter anderem als Buch im Vieweg-Verlag.
Nach der Portierung auf die Windows-Plattform wurde mit der Version 10 ein sehr flexibles Referenzwertsystem integriert, das ausgehend von Empfehlungen der DGE auch eigene Vorlagen erlaubt. Basierend auf den Referenzvorlagen werden für jede Person individuelle Referenzwerte berechnet. Da bei der Tagesanalyse jeder einzelne der über 40 Inhaltsstoffe fünfstufig (viel zu viel, zu viel, ok, zu wenig, viel zu wenig) bewertet werden, können auch die zugehörigen Referenzbereiche festgelegt werden.
Des Weiteren errechnet proLife einen Ernährungsindex (0 bis 100) für jeden Tag, der farblich codiert (rot, orange, gelb, gelbgrün, grün) sofort anzeigt, wie gut man sich an diesem Tag ernährt hat. Weil Diabetiker andere Ernährungsziele als Herzkreislaufkranke oder Übergewichtige haben, kann für jede Person individuell angegeben, welche Inhaltsstoffe wie stark in den Index eingehen soll.
proLife bietet vor allem eine Langzeitkontrolle anhand von Wochen- und Jahresübersichten und graphischen Diagrammen. Auch können Blutwerte erfasst und mit der Ernährung verglichen werden. Die Lebensmitteltabelle umfasst über 3500 Datensätze. Eine Rezeptfunktion erleichtert das Hinzufügen neuer Nahrungsmittel.
Nachdem die Version 10 als Teil des Buches "bewusst ernähren mit proLife" im Buchhandel erschien und mittlerweile vergriffen ist, stellt Dr. Wischnewski nun die Version 11 in zwölf Videos im YouTube-Kanal "ErnährungsManager proLife" vor.











